Home
Events
Bezugsquellen
Shop
Archivzugang
Benchpark
Swissguide
Impressum / Kontakt    


  • 20.08.2008
  • NEWSWEEK




    Schepers – die Antwort auf Bankkredite

    Viele Unternehmen sind auf Bankkredite angewiesen, da sie den Zufluss an liquiden Mitteln sonst nicht garantieren können. Und diese, das weiss jeder Student der Betriebsökonomie nach einem Semester, ist für ein Unternehmen schlicht überlebenswichtig. Aber müssen es denn gleich teuer zu verzinsende Bankkredite sein? Muss nicht, sagt die Schepers & Partner AG mit Sitz in Winterthur. Seit 1995 berät es seine Kunden in genau dieser Angelegenheit und bietet Alternativen für solche Kredite. Diese bestehen in der Kreditversicherung zum einen und beim Abtreten von Forderungen (Debitoren) zum anderen.

    Credit Insurance – der Schutz vor Debitorenverlusten

    Mit Kreditversicherungen können sich Unternehmen wirksam vor Debitorenverlusten schützen, indem ihre Forderungen von der Versicherung abgedeckt werden. Was in der Schweiz gilt, ist ebenso in den meisten Ländern der Welt eine gute Möglichkeit, sich bei Geschäften mit unsicheren Schuldnern zu abzusichern. Schliesslich führen Debitorenverluste schnell einmal zu Liquiditätsengpässen, die nur schwer wieder wettzumachen sind und – ab einer gewissen Höhe der Verluste – nicht selten in der Insolvenz enden. Die Versicherung prüft bei jedem Geschäft mit einem neuen Abnehmer dessen finanzielle Lage und legt die entsprechende Versicherungs-Summe für jeden Abnehmer fest. Kleine Geschäftspartner können auch pauschal in die Versicherung eingeschlossen werden. Kommt es also zum unangenehmen Fall, dass ein Kunden zahlungsunfähig wird, entschädigt der Versicherer den Ausfall bis zu 90%.

    Liquid dank verkaufter Forderungen

    Die Liquidität ist wie erwähnt eine überlebenswichtige Grösse für ein Unternehmen. Nur stellt sich die Frage, wie diese gesichert werden kann, ohne dass gleich ein Bankkredit aufgenommen werden muss? Das Factoring macht dies möglich. Dabei handelt es sich um ein Finanzierungsinstrument, mittels dessen ein Unternehmen seine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an eine Factoring-Gesellschaft verkauft. Die Liquidität ist deshalb gesichert, da die Factoring-Gesellschaft bis zu 90% des Rechnungsbetrages nach erfolgter Rechnungsstellung bevorschusst.