Standardisierung und Normierung prägen das Wirtschaftsleben in vielen Bereichen. Produzieren lässt sich heutzutage nur unter Einhaltung einer grossen Menge von Auflagen. Dass es bei den Standards und Normen zu solchen Auswüchsen kam, hat in erster Linie zwei Gründe. Einerseits zieht das lobenswerte Bestreben nach grösstmöglicher Sicherheit die Einhaltung vieler Auflagen mit sich. Andererseits schaffen Standards und Normen auch faire Wettbewerbsbedingungen. So verwundert es nicht, dass auch auf dem Gebiet der Explosion Protection Bemühungen nach der Schaffung internationaler Standards im Gange sind. Federführend hierbei ist die International Electrotechnical Commission (IEC). Sie wird von zahlreichen privatwirtschaftlichen Unternehmen in ihrem Bestreben unterstützt. Wo braucht es denn Explosionsschutz? Zwei Beispiele: Heizungen und Leuchten. Bei den Heizungen kann man mit einer Tank- oder Rohrbegleitheizung für Prozesssicherheit sorgen. Dies dank der dabei verwendeten mineralisolierten Wärmekabel mit Festwiderstand und dank elektronischen Temperaturreglern mit Sicherheitsabschaltern. Bei den Leuchten braucht es Produkte, die auch in gas- und staubexplosionsgefährdeten Bereichen, wie sie beispielsweise in der Flugzeugindustrie oder bei der Tankreinigung auftreten, Sicherheit gewährleisten. Ein solches Produkt sind explosionproof fluorescent lamps, die mitunter von Thuba Switzerland vertrieben werden.