Das Ende von MS Project Online: eine Chance für modernes PPM
Microsoft Project Online wird Ende September 2026 abgekündigt. Patrick Golob von cplace erklärt, warum dieser «Zwangswechsel» keine Bedrohung, sondern eine echte Chance für Unternehmen darstellt – und wie der Schritt zu einer KI-gestützten PPM-Plattform gelingt.

Transformation im Projekt- und Portfoliomanagement
Unternehmen stehen heute unter enormem Transformationsdruck: Digitalisierung, geopolitische Unsicherheiten, eine steigende Innovationsgeschwindigkeit und immer komplexere Wertschöpfungsnetzwerke verlangen, dass Projekte hoch flexibel gesteuert werden. Projekt- und Portfoliomanagement (PPM) ist längst kein rein administratives Werkzeug mehr, sondern eine zentrale Fähigkeit, um Strategien wirksam in Ergebnisse zu übersetzen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Vor diesem Hintergrund blicken viele Unternehmen mit gemischten Gefühlen auf das für Ende September 2026 angekündigte Ende von Microsoft Project Online. Über Jahre hinweg haben sie Projektlandschaften, individuelle Prozesse und zahlreiche Integrationen rund um das Tool aufgebaut. Das bevorstehende Aus wird oft mit der Gefahr von Medienbrüchen, zusätzlichen manuellen Arbeitsschritten, geringerer Transparenz und einem Verlust etablierter Steuerungsmechanismen verbunden.
Kein Grund zur Sorge – sondern ein Wendepunkt
Patrick Golob, PreSales Solution Engineer bei cplace, sieht die Situation jedoch anders: «Das Ende von Microsoft Project Online ist nicht gleichzusetzen mit einer technischen Migration. Es ist vielmehr die Gelegenheit, den Sprung von einem klassischen Projekttool in eine moderne, kollaborative und KI-gestützte Projektlandschaft zu machen und damit das eigene Projektmanagement zukunftsfähig aufzustellen.»

Gerade Unternehmen mit komplexen Projektlandschaften haben jetzt die Möglichkeit, nicht nur Daten in ein neues Tool zu migrieren, sondern ihre gesamte Projektorganisation und ihre Arbeitsweisen neu auszurichten. Statt bestehende Strukturen lediglich zu ersetzen, können sie den Schritt auf eine neue Generation des Projekt- und Portfoliomanagements wagen.
Kollaborative PPM-Plattformen als neue Grundlage
Kollaborative PPM-Plattformen schaffen eine vernetzte Arbeitsumgebung, in der Teams, Projekte, Prozesse und Daten in einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt werden. Modernes Projektmanagement bedeutet heute weit mehr als Terminpläne und Ressourcensteuerung. Unternehmen benötigen flexible, skalierbare Systeme, die Transparenz schaffen, Silos aufbrechen und Mitarbeitende aktiv unterstützen.
Wer bei dieser Neuausrichtung auf eine PPM-Plattform mit integrierter künstlicher Intelligenz setzt, dem bieten sich völlig neue Möglichkeiten: von intelligenter Informationsaufbereitung über automatisierte Workflows bis hin zu kontextbezogenen Empfehlungen – eine konkrete Unterstützung im Projektalltag.
Cplace als moderne Alternative
Cplace ist eine Software-Plattform für Projekt- und Portfoliomanagement, die die Zuverlässigkeit einer Standardsoftware mit der Flexibilität massgeschneiderter Lösungen kombiniert. Die adaptive Plattform mit integrierter KI bietet eine gemeinsame Datenbasis, fördert standort- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit und lässt sich in Echtzeit anpassen. Internationale Branchenführer aus der Automobil-, Luftfahrt-, Pharma- und Life-Science- sowie Maschinenbauindustrie vertrauen auf cplace, um innovative und komplexe Projekte zu steuern, Ressourcen effizient zu nutzen und Entscheidungsprozesse zu verbessern.
Quelle: https://www.cplace.com
