Softengine und Step Ahead fusionieren zu einem ERP-Ökosystem für den Mittelstand
Softengine und Step Ahead schliessen sich zusammen und treten künftig gemeinsam unter dem Dach der neuen Softengine auf. Der Zusammenschluss vereint branchenspezifische ERP-Expertise, zusätzliche Entwicklungskapazitäten und gebündelte Innovationskraft – und schafft damit eines der umfassendsten ERP-Ökosysteme im deutschsprachigen Raum.

Die Softengine und die Step Ahead haben sich zusammengeschlossen und treten künftig gemeinsam unter dem Dach der neuen Softengine auf. Damit entsteht eines der umfassendsten ERP-Ökosysteme für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Fusion vereint branchenspezifische ERP-Expertise, zusätzliche Entwicklungskapazitäten und gebündelte Innovationskraft, um Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse noch gezielter zu unterstützen.
Branchenspezifische Stärke durch vereintes Portfolio
Die Lösungen der Step-Ahead-Gruppe stärken die Kompetenz der neuen Softengine in den Bereichen Handel, Service-Dienstleistung, Softwareunternehmen und IT-Systemhäuser. Zum Portfolio gehören unter anderem stepsERP, godesysERP, inERP und amtangeeCRM. Die Integration ist Teil der strategischen Neuausrichtung von Softengine als ERP-Ökosystem für den Mittelstand: Branchenspezifische Softwarelösungen, Beratungsleistungen und KI-basierte Services sollen unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt werden. Dabei bleiben die einzelnen Lösungen mit ihrer jeweiligen Spezialisierung erhalten, während Entwicklung, Innovation und Know-how konzernweit gebündelt werden.
Dominik Hartmann, CEO von Softengine, erklärt: «Mit Step Ahead gewinnen wir nicht nur zusätzliche technologische Expertise, sondern vor allem ein Team, das unsere Vision teilt: Unternehmenssoftware muss die individuellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen abbilden und zudem den Weg in eine KI-gestützte Zukunft ebnen. Gemeinsam schaffen wir ein ERP-Ökosystem, das tiefgreifende Branchenkompetenz, starke Innovationskraft und nachhaltige Investitionssicherheit für unsere Kunden bietet.»
Andreas Fresi, Leiter der Business Unit Steps Solutions bei Softengine, ergänzt: «Für unsere Kunden ist dieser Zusammenschluss eine hervorragende Nachricht, denn Step Ahead erhält eine noch stärkere Perspektive und zusätzliche Innovationskraft. Insbesondere Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz können wir künftig schneller und tiefgreifender in unsere Lösungen integrieren. Gleichzeitig erweitern wir unsere Kompetenz in wichtigen Zielmärkten wie dem B2B-Handel und dem IT-Sektor. Unsere Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und profitieren gleichzeitig von den Möglichkeiten eines deutlich grösseren ERP-Ökosystems.»
KI als Schlüsseltechnologie
Mit mehr als 250 Mitarbeitenden, rund 2’800 Kundenunternehmen und über 75’000 Anwenderinnen und Anwendern baut Softengine ihre Position als ERP-Spezialist für den Mittelstand weiter aus. Das umfangreiche Portfolio umfasst Lösungen für Handel und E-Commerce, Dienstleistung, IT-Systemhäuser und Softwarehersteller, Fertigung, medizintechnischen Fachhandel, Mineralölhandel, Vending sowie zahlreiche weitere Branchen.
Der Zusammenschluss erfolgt aus einer starken Marktposition heraus und unterstreicht eine klare Strategie: Die Anforderungen an moderne Unternehmenssoftware wachsen kontinuierlich. Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Integration und branchenspezifische Prozessunterstützung erfordern hohe Investitionen in Entwicklung und Know-how. Durch die Bündelung der Kompetenzen sollen beide Unternehmen ihre Innovationsgeschwindigkeit deutlich erhöhen.
Alle bestehenden Produkte, Kundenbeziehungen und Ansprechpartner der angeschlossenen Anbieter bleiben an insgesamt 17 Standorten – 14 in Deutschland, zwei in Österreich und einem in der Schweiz – unverändert bestehen.
Quelle und weitere Informationen unter: www.softengine.de
