FH Schweiz: Toni Schmid gibt im Herbst die Geschäftsführung ab

Der langjährige Geschäftsführer des Dachverbandes FH SCHWEIZ, Toni Schmid, gibt sein Amt ab. Er hat den Verband seit Beginn 2003 aufgebaut und geprägt. Mit der Suche nach einer geeigneten Nachfolge wurde ein renommiertes Unternehmen betraut, das auf die Selektion von Führungskräften spezialisiert ist.

Toni Schmid, langjähriger Geschäftsführer von FH Schweiz, tritt im Herbst 2026 in den Ruhestand. (Bild: FH Schweiz)

FH Schweiz ist der einzige nationale Verband aller Fachhochschul-Absolventinnen und -Absolventen und vereint über 80 000 Mitglieder sowie 44 angeschlossene Organisationen. Als Stimme der schweizerischen FH-Community engagiert sich der Dachverband für starke Rahmenbedingungen und hohe Sichtbarkeit der Mitglieder.

Gegründet wurde FH Schweiz 2003 mit dem Zusammenschluss der Ingenieur:innen-Organisation FH-Vision und der Gesellschaft der Betriebsökonom:innen GSB HWV/FH. Bereits seit 2000 dabei ist Toni Schmid. Zu Beginn noch Geschäftsführer der GSB, übernahm er die Geschäftsführung des neuen Verbands ab dem Start und prägt ihn bis heute. Dabei baute Schmid ein grosses Netzwerk bei Bund, Fachhochschulen, in der Politik, Wirtschaft und unter Verbänden auf und formte den Dachverband zu einem starken Akteur in der Schweizer Fachhochschullandschaft. In dieser Zeit konnte FH Schweiz kontinuierlich an Mitgliedern zulegen. Heute vertritt der Verband alle Fachbereiche von Fachhochschulen. Durch konsequentes Engagement für die Anliegen der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen wird FH Schweiz auf nationaler Ebene als wichtige Stimme für den FH-Bildungsweg wahrgenommen.

Nach über 25 Jahren geht Toni Schmid per Herbst 2026 in Pension. «Unglaublich: Ein Vierteljahrhundert flog im Nu dahin. Ich würde mich sofort wieder für diese Stelle bewerben!», sagt Toni Schmid, auf diese Zeit zurückblickend. «Toni Schmid und sein Team haben FH Schweiz mit unermüdlichem Einsatz, strategischem sowie unternehmerischem Geschick hervorragend aufgestellt und positioniert», sagt Andri Silberschmidt, Präsident des Verbands und Nationalrat. «Toni hinterlässt eine grosse Lücke und wir bedauern den Verlust ausserordentlich. Gleichzeitig ist das von ihm geschaffene Fundament die ideale Basis, um die Geschäftsführung in neue, ebenso tatkräftige Hände zu übergeben.»

Per 1. September sucht FH Schweiz nun eine Persönlichkeit, die im gleichen Masse gerne Wirkung erzeugt und Verantwortung übernimmt. Mit der Suche der Nachfolge hat der Verbandsvorstand die auf die Selektion von Führungskräften spezialisierte Jörg Lienert AG Zürich beauftragt. Gesucht wird eine unternehmerisch denkende Persönlichkeit mit FH-Abschluss, ausgewiesener Führungserfahrung und sicherer Kommunikation. Dazu gehört auch eine ausgeprägte Freude an Akquise, Netzwerk- und Teamarbeit, die sie in den verschiedenen Fachbereichen und Fachgebieten der Geschäftsstelle einer NGO mit 25 Mitarbeitenden einbringen kann.

Quelle: FH Schweiz

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