{"id":31115,"date":"2024-10-23T09:36:09","date_gmt":"2024-10-23T07:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.organisator.ch\/?p=31115"},"modified":"2024-10-23T10:36:26","modified_gmt":"2024-10-23T08:36:26","slug":"die-hoehle-der-loewen-schweiz-6-7-das-beste-kommt-zum-schluss-oder-doch-naechstes-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.organisator.ch\/de\/management\/2024-10-23\/die-hoehle-der-loewen-schweiz-6-7-das-beste-kommt-zum-schluss-oder-doch-naechstes-jahr\/","title":{"rendered":"Die H\u00f6hle der L\u00f6wen Schweiz 6\/7: Das Beste kommt zum Schluss &#8211; oder doch n\u00e4chstes Jahr?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_31116\" aria-describedby=\"caption-attachment-31116\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-31116\" src=\"https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild1_ps.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild1_ps.jpg 680w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild1_ps-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild1_ps-375x221.jpg 375w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild1_ps-594x350.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-31116\" class=\"wp-caption-text\">Andrea pr\u00e4sentierte eine smarte Brille f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen, Bettina Hein testete die Brille auch. (Bild: CH Media)<\/figcaption><\/figure>\n<h3><strong>Der Kreis zur fairen Textilindustrie <\/strong><\/h3>\n<p><strong>We are ZRCL \u2013 Nachhaltige Kleider: <\/strong>Kilian Wiget aus Schwyz, Gr\u00fcnder und Inhaber des nachhaltigen Streetwear-Labels ZRCL, pr\u00e4sentierte seine Vision in der H\u00f6hle der L\u00f6wen Schweiz vor den Investoren, um sie f\u00fcr seine Idee zu begeistern. Mit seiner Firma ZRCL, die er 2015 gr\u00fcndete, verfolgt Kilian das Ziel, die Textilindustrie zu revolutionieren, indem er auf Transparenz, Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen setzt. F\u00fcr einen Anteil von 8 % seiner Firma forderte er 200.000 Franken und hoffte darauf, die L\u00f6wen und L\u00f6winnen als Partner f\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt seiner Unternehmensentwicklung zu gewinnen.<\/p>\n<p>ZRCL ist ein Streetwear-Label, das sich durch seine transparente Produktionsweise von herk\u00f6mmlichen Modemarken abhebt. Jedes Kleidungsst\u00fcck verf\u00fcgt \u00fcber einen individuellen Code auf dem Etikett, der es dem K\u00e4ufer erm\u00f6glicht, die gesamte Lieferkette des Produkts nachzuvollziehen \u2013 von der Biobaumwollfarm bis hin zur N\u00e4herei. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht ZRCL zu einer Marke, die nicht nur auf modische Nachhaltigkeit setzt, sondern auch Transparenz auf h\u00f6chstem Niveau bietet. Kilian betont, dass die Modebranche vor erheblichen Problemen steht \u2013 nicht nur durch \u00dcberkonsum, sondern auch durch die nicht so grossartigen Arbeitsbedingungen in vielen Produktionsl\u00e4ndern. Mit ZRCL m\u00f6chte er hier ansetzen und eine faire und \u00f6kologische Alternative anbieten.<\/p>\n<p>Die Kollektion von ZRCL umfasst zeitlose Klassiker, darunter T-Shirts und Jogginghosen, die auf Langlebigkeit und Komfort ausgelegt sind. Neben diesen Basics arbeitet Kilian mit verschiedenen K\u00fcnstlern zusammen, um Streetwear-Kollektionen zu schaffen, die lokal in der Schweiz bedruckt werden. Die Kombination aus Nachhaltigkeit, Qualit\u00e4t und kreativer Zusammenarbeit macht ZRCL zu einem Label, das auf dem hart umk\u00e4mpften Modemarkt einen anderen Weg geht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Pr\u00e4sentation wurden die L\u00f6wen und L\u00f6winnen neugierig auf das Gesch\u00e4ftsmodell von ZRCL und stellten Kilian einige kritische Fragen. Roland Brack wollte wissen, was es mit dem komplexen Logo von ZRCL auf sich hat. Kilian erkl\u00e4rte, dass das Logo den Kreislauf symbolisiert (ZRCL &#8211; Circle oder Kreis), den ZRCL mit seinen Produkten verfolgt. Dieser Kreislauf spiegelt die Komplexit\u00e4t der Textilindustrie wider, in der oft nicht nachvollziehbar ist, woher die Kleidungsst\u00fccke kommen, wer sie hergestellt hat und unter welchen Bedingungen sie produziert wurden.<\/p>\n<p>Trotz eines Umsatzes von 1,2 Millionen Franken im Jahr 2023 zeigten sich die Investoren skeptisch. Roland Brack sah f\u00fcr sich keine Expertise, um das Unternehmen voranzubringen, und stieg aus. Auch Felix Bertram und Anja Graf, die die Vision von ZRCL zwar interessant fanden, konnten sich nicht als Investoren in dem Projekt sehen. Lukas Speiser, der das Produkt zwar als hochwertig anerkannte, st\u00f6rte sich an der langen Entwicklungszeit und stieg ebenfalls aus.<\/p>\n<p>Auch ohne Investment bleibt Kilian bei seinem Vorhaben, weiterhin mit ZRCL neue Massst\u00e4be in der nachhaltigen Mode zu setzen und seine Vision einer fairen Textilindustrie zu verwirklichen.<\/p>\n<h3><strong>Zwei L\u00f6winnen und drei L\u00f6wen mit an Bord <\/strong><\/h3>\n<p><strong>Lighthouse Tech\u2013 Brillen f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen: <\/strong>Andrea Moroni Stampa aus Inferiore, CTO von Lighthouse Tech, pr\u00e4sentierte eine interessante Innovation f\u00fcr blinde und sehbehinderte Menschen: Eine smarte Brille, die Hindernisse erkennt und den Tr\u00e4ger mit Vibrationen warnt. Mit dieser Technologie k\u00f6nnen sehbehinderte Personen Hindernisse im Alltag besser umgehen und erhalten mehr Unabh\u00e4ngigkeit, da die Brille den weissen Stock oder den Blindenhund in bekannten Umgebungen wie dem eigenen Zuhause ersetzen kann.<\/p>\n<p>Andrea startete seine Pr\u00e4sentation eindrucksvoll, indem er die L\u00f6wen und L\u00f6winnen aufforderte, die Augen zu schliessen, um ihnen zu verdeutlichen, wie es ist, jeden Tag blind durch die Welt zu gehen. Die von Lighthouse Tech entwickelte Brille, die mit verschiedenen Sensoren ausgestattet ist, kann Hindernisse im Bereich von 140\u2013160 Grad vor dem Tr\u00e4ger erkennen und ihn mittels Vibrationen warnen. Die St\u00e4rke der Vibration l\u00e4sst sich individuell einstellen. W\u00e4hrend sie draussen zusammen mit einem Stock verwendet werden kann, ersetzt die Brille in gesch\u00fctzten Umgebungen den Stock vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Die Brille ist mehr als nur ein funktionales Hilfsmittel \u2013 sie ist auch modisch und alltagstauglich gestaltet. Laut Andrea war es wichtig, ein Produkt zu schaffen, das nicht nur technisch fortschrittlich, sondern auch \u00e4sthetisch ansprechend ist. Die Technologie hinter der Brille, die in der Schweiz entwickelt wurde, ist patentiert, was Nachahmungen erschwert. Lighthouse Tech plant zudem, die Software weiterzuentwickeln und k\u00fcnstliche Intelligenz in zuk\u00fcnftigen Versionen zu integrieren, um die Brille noch effektiver zu machen.<\/p>\n<p>Die Firma, die ihren Sitz im Tessin hat, besteht derzeit aus einem kleinen Team von vier Personen, darunter zwei Designer und ein Sozialwissenschaftler. Andrea und sein Team suchten in der H\u00f6hle der L\u00f6wen 200.000 Franken f\u00fcr 2 % ihrer Firma, um das Gesch\u00e4ft weiter zu skalieren. Sie sch\u00e4tzen, dass weltweit rund 270 Millionen Menschen mit schweren bis mittelschweren Sehbehinderungen leben. Ihr anf\u00e4nglicher Zielmarkt umfasst rund 1 Million Menschen, vor allem in Europa, Amerika und Asien.<\/p>\n<p>Die L\u00f6wen und L\u00f6winnen zeigten grosses Interesse an der Innovation. Bettina Hein und Felix Bertram wollten die Brillen testen und waren beeindruckt von der Funktionalit\u00e4t und dem Design. Auch Lukas Speiser und Nicole B\u00fcttner stellten viele Fragen zur Technologie, zur Zielgruppe und zur Vertriebsstrategie. Andrea erl\u00e4uterte, dass Lighthouse Tech auf ein B2B-Modell setzt und eng mit Blindenvereinen sowie spezialisierten Optikern zusammenarbeitet, um die Brillen nicht nur zu vertreiben, sondern auch das End-Fitting f\u00fcr die Kunden sicherzustellen. Schliesslich forderten die L\u00f6wen Andrea auf, den Raum zu verlassen, um sich zu beraten. Nach kurzer Diskussion waren sie sich einig: Die Brille ist ein spannendes Produkt mit viel Potenzial. Sie machten Andrea ein gemeinsames Angebot von 200.000 Franken, allerdings f\u00fcr 4 % der Firma, statt der urspr\u00fcnglich geforderten 2 %. Andrea nahm das Angebot erfreut an.<\/p>\n<p>Nach dem Deal zeigte sich Andrea stolz auf die Zusammenarbeit mit den Investoren. Er m\u00f6chte sich nun darauf konzentrieren, das Produkt weiterzuentwickeln und mit den L\u00f6wen sehbehinderten Menschen weltweit zu einem besseren Leben zu verhelfen.<\/p>\n<h3><strong>Zweifel und ein Investment <\/strong><\/h3>\n<p><strong>Drivemycar \u2013 Carsharing: <\/strong>Das Gr\u00fcnderteam von drivemycar \u2013 Fadel Bouhouch, Metin Kabay, Pascal Kienast und J\u00fcrg Burger aus Z\u00fcrich \u2013 stellte sein Carsharing- und Mobilit\u00e4tskonzept vor. Die vier Unternehmer haben im Juli 2023 ihre Plattform lanciert, die es erm\u00f6glicht, Autos in Z\u00fcrich zu teilen. In nur wenigen Monaten konnten sie bereits 300 User und 35 Fahrzeuge gewinnen, die zusammen \u00fcber 10.000 Kilometer zur\u00fcckgelegt haben. Nun suchten sie nach einer Investition von 300.000 Franken f\u00fcr 8 % ihrer Firma.<\/p>\n<p>Der Ansatz von drivemycar ist mehr als nur Carsharing. Die Gr\u00fcnder sehen ihre Plattform als umfassenden Dienstleister f\u00fcr Autofahrer. Mit ihrer \u201eDrive Box\u201c bieten sie eine schl\u00fcssellose \u00dcbergabe der Fahrzeuge an, die nicht nur f\u00fcr Carsharing genutzt wird, sondern auch andere Dienstleistungen erm\u00f6glicht. So k\u00f6nnen Autohalter in Zukunft \u00fcber die App ihr Fahrzeug zur MFK anmelden, zum Service oder zur Reinigung schicken.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell von drivemycar basiert auf einer fairen Aufteilung der Einnahmen: 70 % der Einnahmen gehen an den Fahrzeughalter, w\u00e4hrend die restlichen 30 % an drivemycar fliessen. Die Gr\u00fcnder betonen, dass sie auch auf Nachhaltigkeit setzen, indem sie Elektrofahrzeuge und Ladestationen in ihr Angebot einbinden, aber auch herk\u00f6mmliche Fahrzeuge zulassen.<\/p>\n<p>Trotz der innovativen Idee zeigten sich die L\u00f6wen skeptisch. Anja Graf interessierte sich besonders f\u00fcr die Logistik und fragte nach, wie die Fahrzeuge verf\u00fcgbar gemacht werden. Die Gr\u00fcnder erkl\u00e4rten, dass die Autos auf den Parkpl\u00e4tzen der Halter verbleiben und von den Nutzern dort abgeholt und wieder zur\u00fcckgebracht werden. Felix Bertram merkte jedoch an, dass sie einen Nachteil gegen\u00fcber anderen Carsharing-Anbietern h\u00e4tten, da man das Auto nicht an einem anderen Ort abstellen k\u00f6nne. Die Gr\u00fcnder r\u00e4umten ein, dass sie diese M\u00f6glichkeit aktuell nicht anbieten, aber in Zukunft erw\u00e4gen, das Auto nach der Nutzung an einem anderen Ort abzuholen.<\/p>\n<p>Roland Brack \u00e4usserte seine Zweifel. Auch Lukas Speiser zeigte sich kritisch und hinterfragte die finanzielle Nachhaltigkeit des Modells. Die Gr\u00fcnder erkl\u00e4rten, dass sie im Carsharing-Bereich bislang einen Umsatz von 50.000 Franken erzielt h\u00e4tten, aber Lukas Speiser blieb \u00fcberzeugt, dass das Carsharing-Gesch\u00e4ft nicht profitabel sei. Schliesslich stiegen alle L\u00f6wen aus. Anja Graf kritisierte, dass das Gesch\u00e4ftsmodell mehr Theorie als Praxis sei. Die vier Gr\u00fcnder mussten ohne Deal nach Hause gehen. Obwohl es kein Investment gab, bleiben die Gr\u00fcnder von drivemycar optimistisch und fest entschlossen, ihr Unternehmen weiter auszubauen.<\/p>\n<p><strong>Luke AG \u2013 Pflegeetiketten-Entferner: <\/strong>Stefan und Christoph Pabst aus Uitikon Waldegg, die Br\u00fcder hinter der Luke AG, stellten einen Pflegeetiketten-Entferner vor. Mit ihrer Idee wollen sie ein allt\u00e4gliches Problem l\u00f6sen, das viele Menschen nur zu gut kennen \u2013 die l\u00e4stigen Pflegeetiketten in Kleidungsst\u00fccken. Diese Etiketten kratzen, kitzeln oder h\u00e4ngen unsch\u00f6n aus der Kleidung heraus, was dazu f\u00fchrt, dass \u00fcber 60 % der Menschen im DACH-Raum die Etiketten regelm\u00e4ssig herausschneiden. Doch dieser Prozess ist oft ungenau, was zu fransenden Resten oder sogar Besch\u00e4digungen der Kleidung f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung der Br\u00fcder ist Luke: Ein Handger\u00e4t, das Pflegeetiketten r\u00fcckstandslos entfernt. Der Schneideprozess ist patentiert, und das Ger\u00e4t erm\u00f6glicht eine saubere Entfernung der st\u00f6renden Etiketten, ohne die Kleidung zu besch\u00e4digen. Doch das ist nicht alles. Mit der dazugeh\u00f6rigen Luke-App k\u00f6nnen Nutzer die Informationen der Pflegeetiketten digitalisieren und somit ihren gesamten Kleiderschrank in einer App verwalten. Diese App bietet nicht nur Pflegetipps, sondern erm\u00f6glicht auch den Nachkauf oder Weiterverkauf von Kleidungsst\u00fccken. F\u00fcr K\u00e4ufer des Luke-Ger\u00e4ts ist die App kostenlos, f\u00fcr andere Nutzer gibt es ein Abonnementmodell.<\/p>\n<p>Um die Produktion zu starten und die Marke aufzubauen, suchten Stefan und Christoph 200.000 Franken f\u00fcr 8 % ihrer Firma. Sie zeigten den L\u00f6wen und L\u00f6winnen, wie einfach das Ger\u00e4t zu bedienen ist, und pr\u00e4sentierten ihr Vorserienmodell, das bereit f\u00fcr die Serienproduktion ist. Die Reaktionen der L\u00f6wen waren gemischt. Lukas Speiser lobte das kompakte Design des Luke-Ger\u00e4ts. Felix Bertram testete sogar das Produkt. Die Br\u00fcder erkl\u00e4rten, dass die Idee beim Zusammenlegen der W\u00e4sche entstand und sie daraufhin Prototypen mit einem 3D-Drucker entwickelten. Nachdem sie positive R\u00fcckmeldungen von ihrem Umfeld erhalten hatten, beschlossen sie, das Produkt weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Roland Brack meinte, dass die Gr\u00fcnder zwei Gesch\u00e4ftsmodelle vermischen \u2013 das des Handger\u00e4ts und das der digitalen App \u2013 und dass diese nicht unbedingt zusammenpassen. Auch Felix Bertram hielt die Bewertung des Unternehmens f\u00fcr \u00fcberambitioniert und stieg als Investor aus. Anja Graf lobte das Team, sagte jedoch, dass sie selbst kein Bed\u00fcrfnis h\u00e4tte, Pflegeetiketten zu entfernen, und schied ebenfalls aus. J\u00fcrg Schwarzenbach zeigte sich hin- und hergerissen, entschied sich jedoch, den Br\u00fcdern ein Angebot zu machen: 200.000 Franken, aber f\u00fcr 15 % der Firma statt der geforderten 8 %. Roland Brack bot sich zus\u00e4tzlich als Vertriebspartner an, sah aber von einem Investment ab.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnder hielten das Angebot f\u00fcr fair und nahmen es an. Mit diesem Deal sichern sich Stefan und Christoph nicht nur das ben\u00f6tigte Kapital, sondern auch wertvolle Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Markteintritt von Luke. Nun steht dem Start der Serienproduktion und dem Aufbau der Marke nichts mehr im Weg.<\/p>\n<figure id=\"attachment_31117\" aria-describedby=\"caption-attachment-31117\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-31117\" src=\"https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild2.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild2.jpg 680w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild2-18x10.jpg 18w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild2-375x217.jpg 375w, https:\/\/www.organisator.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Hoehle-der-Loewen-Schweiz_Folge-7_Bild2-606x350.jpg 606w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-31117\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcber 60 % der Menschen im DACH-Raum schneiden die Etiketten regelm\u00e4ssig heraus \u2013 Luke zeigt sich als die bessere L\u00f6sung. (Bild: CH Media)<\/figcaption><\/figure>\n<h3><strong>Nullkommanull Deals, aber \u00abSuper Fancy\u00bb <\/strong><\/h3>\n<p><strong>Nullkommanull \u2013 Bouillon: <\/strong>Giuseppe Reveruzzi aus Kemptthal, der Gr\u00fcnder von Nullkommanull, pr\u00e4sentierte seine Bouillon aus reinem Gem\u00fcse und \u00fcberzeugte die L\u00f6wen und L\u00f6winnen mit dem Geschmack seines Produkts. Die Marke Nullkommanull, die Giuseppe 2015 gegr\u00fcndet hat, steht f\u00fcr hochwertige Convenience-Produkte ohne Zusatzstoffe, Geschmacksverst\u00e4rker, Soja, Hefe, Zucker sowie laktose- und glutenfrei. Zu den ersten Produkten, die er auf den Markt brachte, geh\u00f6ren Rind-, Gefl\u00fcgel- und Gem\u00fcsebouillon, die aus frischem, biologischem Gem\u00fcse und Fleisch aus der Schweiz hergestellt werden.<\/p>\n<p>Die Geschichte von Nullkommanull begann als Hobby in Giuseppes eigener K\u00fcche, wo er abends die ersten Gl\u00e4ser produzierte und gleichzeitig Kunden akquirierte, die er bis heute beliefert. Nach anf\u00e4nglichen Produktionsproblemen mit einem externen Hersteller, entschloss sich Giuseppe, selbst eine K\u00fcche zu mieten und die Produktion an Wochenenden wieder aufzunehmen. Schliesslich entschied er sich, seinen Job zu k\u00fcndigen und sich vollkommen auf Nullkommanull zu konzentrieren. Heute produziert er an einem historischen Ort in Kemptthal, wo einst die ersten Bouillonw\u00fcrfel von Maggi hergestellt wurden.<\/p>\n<p>In der Show suchte Giuseppe 300.000 Franken f\u00fcr 5 % seiner Firma, um die Produktion zu optimieren, die Effizienz zu steigern und das Team weiter auszubauen. Die L\u00f6wen waren vom Geschmack der Gem\u00fcsebouillon begeistert und stimmten zu, dass sie sehr lecker sei. Giuseppe erkl\u00e4rte, dass er seine Produkte haupts\u00e4chlich in Biol\u00e4den, Reformh\u00e4usern, Metzgereien und Onlineshops verkauft.<\/p>\n<p>Trotz eines Umsatzes von knapp 600.000 Franken im Jahr 2023 und Giuseppes ehrgeizigen Pl\u00e4nen, blieb es f\u00fcr die L\u00f6wen schwierig, sich als Investoren zu engagieren. Felix Bertram lobte das Produkt, entschied sich aber gegen ein Investment. Lukas Speiser sch\u00e4tzte den Geschmack, stieg aber ebenfalls aus. J\u00fcrg Schwarzenbach und Roland Brack sahen ebenfalls kein passendes Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr sich und zogen sich zur\u00fcck. Auch Nicole B\u00fcttner entschied sich schliesslich gegen eine Investition. Trotz des Lobes f\u00fcr die Qualit\u00e4t seiner Bouillon konnte Giuseppe Reveruzzi keinen Deal abschliessen.<\/p>\n<p><strong>Fountain \u2013 Getr\u00e4nkedispenser: <\/strong>Alexander und Luca Pfyffer, Cousins aus Z\u00fcrich, haben mit ihrem Start-up fountain eine L\u00f6sung f\u00fcr das weltweit zunehmende Problem der Einwegplastikflaschen entwickelt. Die Getr\u00e4nkedispenser von fountain schliessen sie an das lokale Hahnenwasser an und erm\u00f6glichen Konsumenten, individuell angepasste Getr\u00e4nke zu erstellen \u2013 von Wasser mit Geschmack bis hin zu Getr\u00e4nken mit zus\u00e4tzlichen Elektrolyten, sogar heisse Getr\u00e4nke wie Tee sind m\u00f6glich. Diese Technologie soll die Mineralwasser- und Softgetr\u00e4nkeindustrie, die laut Alexander Pfyffer weltweit \u00fcber 860 Milliarden Schweizer Franken umsetzt, revolutionieren.<\/p>\n<p>Das Ziel von fountain ist es, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten, indem der Dispenser nicht nur CO2-Emissionen um 80 % reduziert, sondern auch den Plastikm\u00fcll um 98 % verringert. Einwegflaschen geh\u00f6ren der Vergangenheit an, da das System direkt an das Leitungswasser angeschlossen wird. F\u00fcr die Anbieter ist die L\u00f6sung nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch finanziell attraktiver, denn fountain ist im Betrieb 50 % g\u00fcnstiger als der Vertrieb \u00fcber Einwegflaschen und K\u00fchlschr\u00e4nke.<\/p>\n<p>Fountain bietet die M\u00f6glichkeit, individuelle Getr\u00e4nke zu kreieren, die genau den W\u00fcnschen des Nutzers entsprechen: Kalt oder warm, mit Geschmack oder Zusatzstoffen wie Elektrolyten, je nach Bedarf. Diese Personalisierungsoption hebt fountain von der Konkurrenz ab und ist ein wichtiger Bestandteil des Gesch\u00e4ftsmodells, auf das sich die Gr\u00fcnder in Zukunft noch st\u00e4rker konzentrieren wollen.<\/p>\n<p>Bereits jetzt sind f\u00fcnf fountain-Ger\u00e4te im Einsatz, unter anderem bei Universit\u00e4ten, Privatunternehmen und auf Events. Diese f\u00fcnf Ger\u00e4te haben schon \u00fcber 20.000 Getr\u00e4nke ausgegeben und generieren pro Monat zwischen 300 und 900 Franken Umsatz pro Ger\u00e4t. Das Gesch\u00e4ftsmodell basiert auf einem Abo-System: Die Kunden zahlen eine monatliche Grundgeb\u00fchr von 250 Franken, zu der je nach Konsum zus\u00e4tzliche Kosten f\u00fcr Aromen oder funktionelle Zus\u00e4tze hinzukommen.<\/p>\n<p>Mit einem Investment von 220.000 Schweizer Franken f\u00fcr 9 % der Firmenanteile wollen sie das Gesch\u00e4ft im kommenden Jahr deutlich ausbauen, 50 weitere Ger\u00e4te installieren und einen Jahresumsatz von rund 550.000 Franken erzielen. Ihr langfristiges Ziel ist es, j\u00e4hrlich eine halbe Million Einwegflaschen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Trotz ihres Enthusiasmus und des klaren Konzepts konnten die Gr\u00fcnder keinen Investor f\u00fcr sich gewinnen. Roland Brack lobte die Idee als \u201esuper fancy\u201c, und auch andere Investoren wie Felix Bertram und Tobias Reichmuth zeigten sich beeindruckt vom Produkt und den Gr\u00fcndern. Doch letztlich waren die Investoren nicht bereit, das geforderte Kapital in einer so fr\u00fchen Phase des Unternehmens zu investieren. Vor allem Felix Bertram fand die Bewertung zu hoch und war skeptisch, ob das Team mit den geforderten 220.000 Franken auskommen w\u00fcrde, um das Wachstum zu finanzieren. Auch Lukas Speiser und J\u00fcrg Schwarzenbach stiegen aus.<\/p>\n<p>Trotz der Absage der Investoren blieben die Gr\u00fcnder positiv. Sie sehen das Feedback als wertvollen Input und sind \u00fcberzeugt, dass ihre Vision, den Getr\u00e4nkemarkt zu revolutionieren, nur eine Frage der Zeit ist.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.oneplus.ch\">www.oneplus.ch<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der 7. Folge der H\u00f6hle der L\u00f6wen Schweiz hiess es Abschied nehmen. Sechs spannende Start-ups pr\u00e4sentierten ihre innovativen Einf\u00e4lle \u2013 von nachhaltiger Kleidung, innovativen Brillen f\u00fcr Sehbehinderte bis hin zu Carsharing-L\u00f6sungen und Getr\u00e4nkedispensern. Wer hat die L\u00f6wen und L\u00f6winnen noch ein letztes Mal f\u00fcr diese Staffel \u00fcberzeugen und einen Deal ergattern k\u00f6nnen? <\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":31116,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_focuskw":"Die H\u00f6hle der L\u00f6wen Schweiz","_yoast_wpseo_metadesc":"In der 7. Folge der H\u00f6hle der L\u00f6wen Schweiz hiess es Abschied nehmen. 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