Rischi informatici nelle PMI: comprenderli, valutarli e assicurarli
Am Anfang stand ein gestohlenes Passwort. Damit wurde ein KI-Assistant manipuliert. Am Schluss hatte ein Unternehmen einen Schaden von 3,28 Millionen Franken. Dieses fiktive Fallbeispiel steht in einer neuen Studie des VZ VermögensZentrums und der Hochschule Luzern. Es zeigt, wie verwundbar Schweizer KMU sind und warum nur gut jedes zehnte Unternehmen gegen Cyberrisiken versichert ist.
Ein gewöhnlicher Freitagmorgen, 7.42 Uhr: In einem Produktionsbetrieb mit 160 Mitarbeitenden, der internationale Kunden aus der Luftfahrt-, der Automobil- und der Medizintechnik bedient, laufen die CNC-Maschinen an, eine KI prüft die ersten Titanbauteile. Noch ahnt niemand, dass ein Angreifer bereits die exakten Toleranzwerte für die Luftfahrtaufträge kennt. Er hat sie nicht gestohlen, sondern der firmeneigene KI-Assistent hat sie ihm auf Anfrage geliefert.
Das Unternehmen heisst AlpPrecision AG und ist erfunden. Sehr real ist hingegen das beschriebene Szenario. Mit diesem Fallbeispiel illustriert die gemeinsam von der Hochschule Luzern (HSLU) und dem VZ VermögensZentrum herausgegebene Studie «Cyberrisiken für KMU» vom Oktober 2026, wie Cyberangriffe heute ablaufen und was sie für kleine und mittlere Unternehmen bedeuten können. Die Kernbotschaft: Cyberrisiken lassen sich nicht vollständig vermeiden, aber sie können gesteuert werden.
Bewusstsein entspricht (noch) nicht der Bedrohungslage
Gemäss dem Allianz Risk Barometer 2026 stehen Cybervorfälle weltweit zum fünften Mal in Folge auf Platz eins der Unternehmensrisiken. Auch in der Schweiz gelten sie als wichtigstes Geschäftsrisiko. So registrierte die Polizeiliche Kriminalstatistik im Jahr 2025 knapp 58’000 Straftaten mit digitalem Tatvorgehen. Aufgeklärt wurden nur 17,6 Prozent, und die Dunkelziffer dürfte hoch sein.
Beim Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) wiederum gingen 2025 fast 65’000 freiwillige Meldungen ein. Betrug ist mit rund 39 Prozent das häufigste Phänomen. Gleichzeitig werden die Angriffe laut BACS gezielter und technisch raffinierter.
Dies alles müsste Warnung genug sein. Trotzdem unterschätzen viele KMU ihr Risiko. Gemäss einer Deloitte-Untersuchung erlebten 49 Prozent der Befragten innerhalb von drei Monaten einen ernsthaften Cybervorfall. Doch nur 22 Prozent stufen ihr Risiko als hoch ein. Multi-Faktor-Authentifizierung nutzen erst zwei Drittel der Unternehmen, regelmässige Phishing-Tests führt nicht einmal die Hälfte durch.
Längst sind Cyberrisiken keine Sache von Grossfirmen mehr. Auch kleine Firmen stehen im Visier der Cyberkriminellen: Phishing trifft Mikro-, Klein- und Mittelunternehmen annähernd gleich häufig, so die Untersuchung von Deloitte. Dennoch verfügen nur 11,5 Prozent der Schweizer Unternehmen über eine Cyberversicherung, wie die HSLU-Studie festhält, obwohl sich das Prämienvolumen seit 2021 auf 153 Millionen Franken mehr als verdoppelt hat. Fast neun von zehn Firmen tragen die finanziellen Folgen eines Angriffs also selbst.
Aus Chat-Eingabe wird ein Millionenschaden
Im Fallbeispiel beginnt der Angriff weder mit einer verdächtigen E-Mail noch mit klassischem Hacking. Der Angreifer meldet sich mit einem gestohlenen Passwort beim internen KI-Assistenten an. Weil eine 2-Faktor-Authentifizierung fehlt, ist dies ein einfaches Unterfangen. Dann weist der Angreifer den KI-Assistenten an, alle bisherigen Sicherheitsregeln zu ignorieren und die Fertigungsparameter der Luftfahrtaufträge offenzulegen. Der Assistent gehorcht widerspruchslos.
Diese Methode heisst «Prompt Injection» und steht zuoberst in der Liste der grössten Risiken für Sprachmodell-Anwendungen, die vom Open Worldwide Application Security Project (OWASP) geführt wird. KI-Assistenten verarbeiten Anweisungen und Inhalte über denselben Kanal – geschickt formulierte Eingaben werden so zu neuen Befehlen. Laut den Studienautoren könnte Prompt Injection für KMU bald eine ähnliche Rolle spielen wie Phishing.
Und was macht nun der Angreifer? Mit den erbeuteten Daten verschiebt er die CNC-Toleranzen um wenige Mikrometer. Die KI-Qualitätskontrolle meldet weiterhin «bestanden», doch die Bauteile verletzen die Luftfahrtspezifikationen. Erst eine manuelle Stichprobe deckt den Fehler auf. Dann folgt die Erpressung: Zahlen – oder der wichtigste Kunde erfährt von den mangelhaften Teilen.
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Schadenposition |
Franconia |
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Acht Tage Produktionsstillstand |
960’000 |
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Vertragsstrafen und Verlust des wichtigsten Luftfahrtkunden |
850’000 |
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Rückruf und Ersatz von 340 Titanbauteilen |
780’000 |
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IT-Forensik, Neuaufbau CNC-Umgebung, Absicherung KI |
320'000 |
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Reputationsschaden bei weiteren Kunden |
250'000 |
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Rechtliche Abklärungen zu Datenschutz-Meldepflichten |
120'000 |
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Gesamtschaden |
3’280’000 |
Mögliches Schadenspotenzial nach einem Cybervorfall mittels Prompt Injection. (Quelle: VZ-Studie «Cyberrisiken für KMU»)
Der Schaden wandert dabei von Ebene zu Ebene: Aus dem digitalen Einfallstor wird ein Produktionsproblem, daraus ein finanzieller Verlust und schliesslich eine strategische Krise. Im Szenario suspendiert der wichtigste Luftfahrtkunde den Betrieb für sechs Monate. Für ein reales KMU dieser Grösse wäre das potenziell existenzbedrohend.
«Dafür ist die IT zuständig» – ein gefährlicher Irrtum
Ein Passwort wurde gestohlen und der KI-Assistent wurde kompromittiert. Die technischen Voraussetzungen zu schaffen, um solches zu verhindern, ist durchaus eine Frage der IT, aber nicht nur. Ob weiter produziert, ausgeliefert, informiert, zurückgerufen oder gezahlt wird, entscheidet hingegen die Geschäftsleitung. Die Studie bezeichnet deshalb die Haltung, Cybersicherheit sei allein Sache der IT, als eine der gefährlichsten Fehlannahmen.
Firewalls, Updates und Back-ups bleiben unverzichtbar. Doch die entscheidenden Fragen sind unternehmerischer Natur: Wie lange darf die Produktion stillstehen? Welche Kunden werden wann informiert? Welche Schadenhöhe kann die Firma verkraften? Ein Wirkungsvolles Risikomanagement beginnt deshalb bei der Übersetzung von technischen Schwachstellen in mögliche Konsequenzen bei der Produktion, Liquidität, Handlungsfähigkeit und Reputation. «Der Beitrag des Risikomanagements liegt deshalb nicht darin, Cyberrisiken technisch besser zu klassifizieren. Es geht darum, digitale Abhängigkeiten in Folgen für das Geschäft, Schadenbandbreiten und Führungsentscheidungen zu übersetzen», heisst es dazu in der Studie.
Die Autoren empfehlen deshalb «entscheidungsreife Cyberszenarien» statt langer Schwachstellenlisten. Eine solche kurze Managementvorlage beantwortet sechs Fragen:
- Wie beginnt der Angriff?
- Was ist betroffen?
- Wie entwickelt sich der Schaden?
- Welche Grössenordnung ist plausibel?
- Woran erkennt das Unternehmen eine Verschärfung?
- Welche Entscheidungen folgen daraus?
Bei AlpPrecision wären Frühindikatoren etwa ungewöhnliche Abfragen im KI-Assistenten, Zugriffe von unbekannten Standorten oder wiederholte Fragen nach Toleranzwerten gewesen. Gefährlich wird ein Angriff laut Studie nicht durch technische Raffinesse, sondern wenn er auf blinde Flecken trifft.
Zehn Massnahmen für mehr Cybersicherheit
Für KMU sind laut Studie nicht komplexe Sicherheitsprogramme entscheidend, sondern robuste Mindeststandards, klare Zuständigkeiten und vorbereitete Entscheidungen. Die folgenden zehn Massnahmen lassen sich direkt aus dem Fallbeispiel ableiten.
- Kritische Abhängigkeiten sichtbar machen. Welche Systeme, Daten und Dienstleister sind für Produktion, Verkauf, Finanzen und Kunden wirklich unverzichtbar? Erst wer das weiss, kann Prioritäten setzen.
- Multi-Faktor-Authentifizierung konsequent einsetzen. E-Mail, VPN, Fernzugriffe, ERP, Administratorkonten und KI-Tools dürfen nie nur mit einem Passwort geschützt sein. Im Fallbeispiel hätte MFA den Einstieg wohl verhindert.
- Zugriffe nach dem Need-to-know-Prinzip vergeben. Menschen und Systeme sehen nur, was sie wirklich benötigen. Je weniger ein einzelnes System preisgeben kann, desto kleiner der mögliche Schaden.
- KI-Systeme wie kritische Systeme behandeln. Jedes KI-Tool braucht eine verantwortliche Person, eine formelle Freigabe, klare Datengrenzen und regelmässige Tests gegen manipulierte Eingaben.
- Büro-IT und Produktion trennen. Maschinensteuerungen und Qualitätskontrolle gehören nicht unkontrolliert in das gleiche Netz wie Office-Systeme und Cloud-Dienste.
- Back-ups getrennt aufbewahren und testen. Entscheidend ist nicht, ob es Back-ups gibt, sondern welche Prozesse in welcher Reihenfolge und innert welcher Zeit wieder laufen müssen.
- Den Ernstfall üben. Mindestens einmal jährlich durchspielen, wer entscheidet, wer wen informiert, welche Systeme isoliert werden und wer die Meldepflichten prüft.
- Lieferanten und IT-Dienstleister einbeziehen. Klar sein muss, wer Fernzugriff hat, welche Sicherheitsstandards gelten und wie Partner im Schadenfall reagieren.
- Mitarbeitende mit konkreten Situationen schulen. Gefälschte Zahlungsanweisungen oder ungewöhnliche Datenanfragen üben – und eine Kultur pflegen, in der Rückfragen selbstverständlich sind.
- Cyberrisiken als Szenarien in die Geschäftsleitung bringen. Szenarien und Frühindikatoren laufend aktualisieren, nicht erst beim nächsten Jahresbericht.
Nicht jedes Restrisiko muss beseitigt werden. Problematisch wird es laut Studie erst, wenn niemand bewusst entschieden hat, es zu tragen.
Cyberversicherung: Sicherheitsnetz, kein Ersatz für Prävention
Und wenn trotz allem ein Schaden aufgrund eines Cybersicherheits-Vorfalls eingetreten ist: Was kann eine Cyberversicherung leisten? Die Antwort: Nicht alles, aber zumindest einen Teil des finanziellen Restrisikos kann eine solche Versicherung übernehmen. Typischerweise deckt sie auch Eigenschäden wie Daten- und Systemwiederherstellung, Betriebsunterbruch und Forensik sowie Ansprüche Dritter. Oft bietet sie zudem raschen Zugang zu IT-Forensikern, Juristinnen und Kommunikationsfachleuten.
Nur: Um eine Cyberversicherung abschliessen zu können, müssen Unternehmen einige Mindeststandards erfüllen. Dazu gehören etwa getestete Back-ups, zeitnahes Patching, MFA, klare Zuständigkeiten und ein Notfallkonzept. Werden diese vertraglichen Pflichten verletzt, drohen Leistungskürzungen. Häufig ausgeschlossen sind der Wert verlorener Daten, Bussen und Konventionalstrafen, Krieg und staatliche Cyberoperationen sowie je nach Anbieter Lösegeldzahlungen.
In der VZ-Studie werden verschiedene Policen von acht Versicherern verglichen. Die Unterschiede sind zum Teil erheblich. Gerade beim Kriterium «Betriebsunterbruch» – es wurde beim Rating mit 25 möglichen Punkten gewichtet – gibt es eine grosse Spannweite. So schneidet die Zurich hier mit 21 Punkten ab, während die Versicherer AIG und Mobiliar mit nur je fünf Punkten bewertet werden. Bemerkenswert ist auch: Keine der untersuchten Policen schliesst KI-gestützte Angriffe aus – aber keine nennt sie auch ausdrücklich als versichert. Die Studie empfiehlt deshalb, dies bei einem Vertragsabschluss schriftlich zu klären.
Das VZ hat auch die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der acht Anbieter verglichen. Bewertet wurden nur standardmässig eingeschlossene Leistungen, maximal 100 Punkte pro Bereich.
|
Anbieter |
Vertragsbedingungen |
Eigenschäden |
Cyberhaftpflicht |
|
Zurich |
65 |
83 |
100 |
|
Liberty |
86 |
58 |
92 |
|
Chubb |
78 |
68 |
84 |
|
Alleanza |
61 |
64 |
92 |
|
AXA |
68 |
53 |
88 |
|
Helvetia |
69 |
50 |
88 |
|
AIG |
62 |
44 |
96 |
|
Mobili |
57 |
40 |
93 |
Quelle: VZ-Studie «Cyberrisiken für KMU», AVB-Stand per 1. Juni 2026
Bei der Haftpflicht liegen die Anbieter nahe beieinander. Gross sind die Unterschiede bei den Eigenschäden – vor allem wie oben erwähnt beim Betriebsunterbruch – und bei den Vertragsbedingungen. Ein Gesamtsieger wird bewusst nicht gekürt, für KMU gibt es nicht «die eine richtige Cyberversicherung», schreiben die Studienautoren. «Je nach Branche, Datenbestand, digitaler Abhängigkeit, Lieferkette, IT-Reife und finanzieller Tragfähigkeit kann ein anderer Anbieter die passendere Lösung sein», so das Fazit.
Cyberversicherung beurteilen
Für die Evaluation von Cyberversicherungen sollten Unternehmen ihre Bewertungskriterien nach ihrer eigenen Relevanz gewichten. Für einen Produktionsbetrieb ist das Kriterium «Betriebsunterbruch» wichtiger als für einen Dienstleistungsbetrieb. Ein solcher wird dagegen die Kriterien Haftpflicht und Rechtsschutz höher gewichten.
Auch nach Abschluss einer Versicherung sollte der Leistungskatalog regelmässig anhand der eigenen Risikobeurteilung überprüft werden. Die folgenden Prüfpunkte können bei einem Vergleich helfen:
- Das eigene Szenario durchrechnen. Spielen Sie einen realistischen Schadenfall durch und prüfen Sie jede Position gegen die AVB. Im Fall AlpPrecision wären etwa Vertragsstrafen, Reputationsschaden und der Rückruf physischer Bauteile über eine Cyberpolice kaum gedeckt.
- Die zeitliche Gültigkeit prüfen. Sind Angriffe gedeckt, die vor Vertragsbeginn passiert sind, aber erst später entdeckt werden? Und wie lange gilt die Nachdeckung nach Vertragsende?
- Das Kündigungsrecht im Schadenfall kennen. Darf der Versicherer nach einem Vorfall kündigen, kann eine neue Police schwer zu bekommen sein.
- Verpflichtungen realistisch einschätzen. Lassen sich die Pflichten im Alltag erfüllen und lückenlos nachweisen? Vage oder sehr strenge Vorgaben bergen das grösste Konfliktpotenzial.
- Den Betriebsunterbruch im Detail anschauen. Wartefrist, Haftzeit und Limite bestimmen den praktischen Nutzen. Sind auch Ausfälle bei Cloud- oder IT-Dienstleistern versichert?
- Deckungsumfang und Kosten klären. Verbrauchen Notfall- und Forensikkosten die Hauptlimite, oder sind sie separat gedeckt? Fälle von Social Engineering, etwa CEO-Fraud, verursachen oft hohe Verluste, diese sind aber nicht bei allen Policen gedeckt.
- KI-Szenarien schriftlich festhalten. Prompt Injection, Deepfake-Täuschung und manipulierte KI-Systeme sollten ausdrücklich als versicherte Cyberereignisse gelten.
- Die Hilfe im Ernstfall testen. Gibt es eine Hotline rund um die Uhr? Organisiert der Versicherer die Spezialisten selbst? Werden präventive Leistungen wie Schwachstellenscans angeboten?
- Offerten mit gleichem Umfang vergleichen. Optionale Bausteine verbessern die Deckung oft deutlich, kosten aber extra. Massgebend ist der Preis im Verhältnis zur effektiv eingeschlossenen Leistung.
- Die Police regelmässig überprüfen. Neue KI-Tools, neue Dienstleister oder mehr Umsatz verändern das Risikoprofil. Deshalb muss sich auch die Deckung an neue Gegebenheiten anpassen.
Nachweislich umgesetzte Schutzmassnahmen zahlen sich doppelt aus: Sie senken die Prämie und verringern das Risiko von Leistungskürzungen.
Fazit: Die Frage ist nicht ob, sondern wie stark
Die relevante Frage lautet laut Studie nicht mehr, ob ein Cyberangriff möglich ist. Entscheidend ist, wie stark ein Unternehmen getroffen wird, wie schnell es reagieren kann und ob die finanziellen Folgen tragbar bleiben.
Eine gute Cyberstrategie beginnt deshalb nicht bei der Versicherung, sondern bei der Frage, welche digitalen Abhängigkeiten für das eigene Geschäft kritisch sind. Wer diese kennt, Angriffe erschwert, den Ernstfall übt und die passende Police wählt, bleibt auch unter Druck handlungsfähig.
*Anmerkung der Redaktion: Der vorliegende Text wurde mit KI-Unterstützung bearbeitet.
Allo studio: «Cyberrisiken für KMU – Risiken verstehen, einordnen und versichern» wurde im Oktober 2026 vom VZ VermögensZentrum und der Hochschule Luzern (HSLU) veröffentlicht. Autoren sind Prof. Dr. Stefan Hunziker (HSLU) sowie Simon Tellenbach, Luca Schläpfer, Selma Korac und Gregor von Allmen (VZ). Die Studie enthält ein Rating der Cyberversicherungen von AIG, Allianz, AXA, Chubb, Helvetia, Liberty, Mobiliar und Zurich.
Ulteriori informazioni: https://www.vermoegenszentrum.ch e www.hslu.ch
Questo articolo è apparso originariamente su m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/cyberrisiken-im-kmu-verstehen-einordnen-und-versichern/
