Pizolbahnen übernehmen Hotel Furt in Wangs
Nach 37 Jahren zieht sich Artho Meli als Inhaber des Berghotels Furt zurück. Ab der Sommersaison 2026 übernehmen die Pizolbahnen den Traditionsbetrieb in Eigenregie. Die strategische Erweiterung des Gastronomieangebots eröffnet neue Optionen für die Angebotsentwicklung am Pizol.

Nach 37 Jahren übergibt Artho Meli das Berghotel Furt auf der Furt in Wangs in neue Hände. Zum Ende der laufenden Wintersaison zieht sich der Inhaber und Gastgeber zurück. Ab Beginn der Sommersaison 2026 werden die Pizolbahnen das Hotel Furt in Eigenregie führen und damit ihr Gastronomieangebot um einen attraktiven Betrieb erweitern.
Ein Haus mit viel Tradition an bester Lage
Bereits im Jahre 1961 erfolgte der Bau des Berghotels, das im Februar 1962 erstmals seine Türen öffnete. Mit viel Engagement und Herzblut haben die Familie Meli und in der Folge Artho Meli die «Furt» über die Jahre zur ersten Adresse am Berg gemacht.
Die «Furt» umfasst neben dem Restaurant mit rund 100 Plätzen einen kleinen sowie grossen Saal, eine Terrasse mit rund 150 Plätzen, eine Bar, eine Kegelbahn sowie 18 Zimmer mit insgesamt 41 Betten. Drei kleinere Massenlager ergänzen das Übernachtungsangebot.
Strategische Weiterentwicklung
Die «Furt» passt hervorragend in die Gastro-Strategie der Pizolbahnen und ergänzt die bisherigen Häuser – Panoramarestaurant Edelweiss, Berggasthaus Zanuz, Gruppenhaus Pardiel, Pizolhütte sowie das Berghotel Gaffia – in idealer Weise.

Christian Kubli, CEO der Pizolbahnen, erklärt: «Zum einen waren die Pizolbahnen bis dato nicht auf der Furt vertreten, zum anderen eröffnen sich damit ganz neue Optionen für die Angebotsentwicklung. Die einmalige Lage sowie die gute Erreichbarkeit werden uns Möglichkeiten bieten, den Pizol weiterzuentwickeln und die benötigten warmen Betten sowie ein vielfältiges Gastroangebot sicherzustellen.»
Die Pizol Gastro und Sport, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pizolbahnen, hat für die Liegenschaft einen langfristigen Mietvertrag ab der Sommersaison 2026 unterzeichnet.
Dank an Artho Meli
Das Berghotel Furt ist nicht einfach ein Haus, sondern eine eigentliche Institution, welche die Entwicklung des Pizols massgeblich mitgeprägt hat. Unzählige Begegnungen, Freundschaften und genussreiche Stunden – und selbstverständlich Artho’s legendäre Crèmeschnitte – werden allen Gästen und Partnern in bester Erinnerung bleiben.
«Entsprechend gross sind die Fussstapfen, die Artho hinterlässt», ergänzt Markus Oppliger, Verwaltungsratspräsident der Pizolbahnen. Die Pizolbahnen bedanken sich bei Artho Meli herzlich für die grossartige gemeinsame Zeit und wünschen ihm alles Gute im «Ruhestand».
Für Artho Meli «sind die Pizolbahnen strategisch der Wunsch-Nachfolger für die Weiterführung des Berghotels, und ich bin froh, die Verantwortung für das wunderbare Haus in die Hände der Pizolbahnen legen zu können».
