Tradingzone spart über 1’600 Tonnen CO₂ mit Büromöbel-Kreislaufwirtschaft
Die Tradingzone aus Regensdorf legt mit der «Schweizer Kreislaufstudie Büro 2026» praxisbasierte Daten vor: Über 120 Büroreorganisationen pro Jahr führen zur Wiederverwendung von rund 20’000 Möbelstücken. Durch die systematische Zweitnutzung werden jährlich mehr als 1’600 Tonnen CO₂ eingespart – eine reale operative Wirkung statt theoretischer Potenziale.

Mit der Veröffentlichung der «Schweizer Kreislaufstudie Büro 2026» dokumentiert Tradingzone die Wirkung ihrer Kreislauftätigkeit im Schweizer Büromarkt. Die Analyse basiert auf Daten aus über 120 Büroreorganisationen pro Jahr und zeigt: Durch die systematische Wiederverwendung gewerblicher Büroeinrichtungen werden jährlich mehr als 1’600 Tonnen CO₂ eingespart. Die ausgewiesenen Werte dokumentieren eine reale operative Wirkung und nicht lediglich ein theoretisches Marktpotenzial.
Die gewerbliche Büroeinrichtung steht unter zunehmendem Veränderungsdruck. Hybrid Work, Standortkonsolidierungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und steigende ESG-Anforderungen führen zu strukturellen Anpassungen von Arbeitsumgebungen und verkürzten Investitionszyklen.
Rund 20’000 Möbelstücke jährlich im Kreislauf
Die Datengrundlage der Studie umfasst rund 20’000 Möbelstücke pro Jahr, die im Rahmen von Projekten im Zusammenhang mit Büro-Reorganisationen, Standortverlagerungen und betrieblichen Restrukturierungen übernommen, geprüft, aufbereitet und wieder in Nutzung gebracht werden. Rund 93 Prozent der übernommenen Möbel können einer Zweitverwendung zugeführt werden. Der verbleibende Anteil von rund 7 Prozent wird fachgerecht recycelt oder entsorgt.
Typische Auslöser für diese Projekte sind Flächenkonsolidierungen, Standortzusammenlegungen, organisatorische Neuausrichtungen oder wirtschaftliche Anpassungen. Technische Mängel der Möbel sind dagegen nur selten der Grund.
Reale Wirkung statt theoretisches Potenzial
Auf Basis der tatsächlich jährlich im Kreislauf geführten Möbelstücke ergibt sich folgende dokumentierte Grössenordnung: rund 700 Tonnen eingespartes Material pro Jahr und über 1’600 Tonnen vermiedene CO₂-Emissionen jährlich.
Die Berechnung basiert auf einem durchschnittlichen Möbelgewicht von 35 kg sowie konservativen Emissionswerten von 80 kg CO₂ pro neu produziertem Möbelstück. Ziel der Hochrechnung ist nicht die Maximierung der Wirkung, sondern eine realistische Einordnung der Dimension.
Organisatorische Veränderungen statt technische Abnutzung
«Viele Büromöbel werden nicht ersetzt, weil sie technisch am Ende sind, sondern weil sich Organisationen verändern. Das grösste Kreislaufpotenzial liegt deshalb nicht im Neukauf, sondern in der intelligenten Weiterverwendung», sagt Marco Bühler, Mitgründer und Geschäftsführer von Tradingzone.
Die Studie ordnet die Ergebnisse im Kontext von ESG-Berichterstattung, Scope-3-Emissionen und veränderten Arbeitsplatzkonzepten ein. Kreislaufmodelle entwickeln sich zunehmend von einer Nischenlösung zu einem Bestandteil moderner Beschaffungsstrategien.
Die Tradingzone ist ein inhabergeführtes Schweizer Fachunternehmen mit Sitz in Regensdorf. Seit 2007 ist das Unternehmen auf neue und gebrauchte Büromöbel sowie nachhaltige Lösungen für Büroeinrichtungen spezialisiert. Mit über 70’000 sofort verfügbaren Möbelstücken und einem klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft gehört Tradingzone zu den führenden Anbietern für nachhaltige Büroeinrichtungslösungen in der Schweiz.
www.tradingzone.ch/kreislaufwirtschaft


