Neo Advertising gewinnt Plakat-Konzession in Nyon
Nyon gehört mit über 21’000 Einwohnerinnen und Einwohnern zur Metropolregion Genf- Lausanne. Dieser Wirtschaftsraum ist nach Zürich das grösste Ballungsgebiet der Schweiz. Namhafte Unternehmen wie Hublot oder der Fussballverband UEFA haben ihren Hauptsitz in Nyon. Florian Maas, COO von Neo Advertising: «Wir freuen uns sehr über die zukünftige Partnerschaft mit der Stadt Nyon, denn in […]
Nyon gehört mit über 21’000 Einwohnerinnen und Einwohnern zur Metropolregion Genf- Lausanne. Dieser Wirtschaftsraum ist nach Zürich das grösste Ballungsgebiet der Schweiz. Namhafte Unternehmen wie Hublot oder der Fussballverband UEFA haben ihren Hauptsitz in Nyon. Florian Maas, COO von Neo Advertising: «Wir freuen uns sehr über die zukünftige Partnerschaft mit der Stadt Nyon, denn in und um Nyon bieten wir bereits jetzt digitale und analoge Werbeflächen unter anderem in Malls, Coop Läden und Coop Pronto Tankstellen sowie bei Let’s Go Fitness an. Durch den Zuschlag bauen wir unser OOH-Angebot um weitere 28 analoge Werbeflächen auf öffentlichem Grund aus und können dadurch in Nyon und im Grossraum Genf unseren Kunden ein attraktives Portfolio anbieten.»Neo Advertising ist einer der führenden Anbieter im Schweizer Aussenwerbemarkt (Out-of-Home oder OOH). Dank eines schweizweit flächendeckenden Portfolios von über 8’300 analogen und digitalen Werbeflächen an erstklassigen Standorten, erreichen die Kunden von Neo Advertising mit werbewirksamen Botschaften ein breites Publikum. Neo Advertising gehört mehrheitlich zur Goldbach Group. Die Goldbach Group ist in der Schweiz, Österreich und Deutschland tätig und ist ein Unternehmen der TX Group. Neo Advertising besitzt das EcoEntreprise-Zertifikat.



The House verantwortet nach dem Mandatsgewinn die Mediastrategie, das Channel-Planning, den Einkauf sowie den Betrieb und Optimierung der Kampagnen in den digitalen und analogen Medien. Hutter-Consult übernimmt als dritte MYTY Schweiz Agentur die Kampagnen-Aufgaben in den Social-Networks und Search. Hauptaugenmerk liegt auf der Image-Kampagne, welche über die primären Kanäle TV, Online, Social-Media und Search sowie Plakate und mit internen Kommunikationsmitteln als taktische Verstärkung und Verbandskommunikation erlebbar wird. Die Image-Kampagne von CRK läuft seit 2021. Das Mandat und die spezifischen Massnahmen, insbesondere die aktuelle Imagekampagne, sind auf drei Jahre bis 2023 ausgerichtet.



Donald Schneider gilt als der Erfinder der Kollaboration im Marketing. 2004 startete er für H&M die vielleicht wichtigste Kampagne in der Unternehmensgeschichte. Er initiierte eine gemeinsame Kollektion von H&M mit Karl Lagerfeld. Damit hat er die Kollaboration als Marketingtool fest etabliert. Heute reihen sich Marken wie Chloé, Boss, H&M, H&M Home, Highsnobiety, About You, Pandora und Zalando in seine Kundenliste ein. Er ist Referent beim Schweizer Markenkongress am 13. Juni. Vorab haben wir ihn zum kurzen Interview getroffen. Herr Schneider, Sie gelten als Erfinder des Kollaboration-Marketings. Sie haben das Game erfunden. Wie spielt man es? Donald Schneider: Um als Mode- oder Lifestyle-Marke auch in Zukunft kulturell relevant zu sein, sind Kollaborationen und Special Drops wichtiger als je zuvor. Und genau darauf sind wir mit unserem Creative Studio spezialisiert, von der Idee bis zur Umsetzung. Zu einer Ihrer aktuellsten Kampagnen zählt die Zusammenarbeit mit Kendall Jenner für About You. Ihr Erfolgsgeheimnis, wie man mit solchen Superstars arbeitet? Über die Jahre haben wir uns ein super Netzwerk erarbeitet, mit vielen internationalen Celebrities Kollaborationen und Kampagnen gemacht. Persönliche Kontakte sind in unserer Branche das A und O. Wann sollte ein Unternehmen aus Ihrer Sicht bei Influencer Marketing bleiben, wann empfehlen Sie eher Kollaborationen? Es kommt auf die Erwartungen eines Kunden an. Wir sind ja spezialisiert auf Big Bangs, um eine Marke auf das nächste Level zu bringen. Mit grossen globalen Kollaborationen und dazugehörenden individuell orchestrierten 360-Grad-Kampagnen Aktivierungen. Beim sogenannten «Secondary Level» gehört da meistens auch global und local Influencer Marketing dazu. Was brauchen die beiden Partner, um eine Kollaboration zum Erfolg zu führen? Ganz klar, es braucht zuallererst eine zündende Idee und Konzept! Das sehen wir als den Starting Point unserer Arbeit. Erst dann suchen wir den perfekten Partner dafür. Wichtig ist dann die enge Zusammenarbeit, um ein ganz spezielles und authentisches Produkt zu entwickeln. Plus Story Creation und eine starke Hype-Kampagne. Das sind ganz andere Mechanismen als bei traditionellem Marketing. Die meisten Kollaborationen gibt es heute ja im Modebereich. Sehen Sie für andere Branchen auch Chancen? Absolut! Wir machen Kollaborationsprojekte für verschiedenste Kunden, auch im Lifestyle-Bereich, Schmuck, Home & Living oder Automobil. Grundsätzlich sehe ich grosses Potenzial dafür in fast allen Branchen. Worauf achten Sie bei der Auswahl eines Kollaborationspartners? was sind No Gos? Das allerwichtigste ist, dass ein Kollaborationspartner Feuer fängt und das hat natürlich in der Regel mit unserer zündenden Idee zu tun. Und oft mit viel persönlicher Überzeugungsarbeit. Welche Voraussetzungen muss ein Produktehersteller schaffen, um für Partner attraktiv zu sein? Grosse erfolgreiche Kollaborationen zu machen, ist sehr komplex und nicht zu unterschätzen. Dabei muss der Produkthersteller offen sein, anders zu denken und anders zu arbeiten.
Pro Senectute setzt sich für ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben älterer Menschen in unserer Gesellschaft ein. Die Organisation steht für aktive Teilnahme am Geschehen sowie Betreuung zu Hause unter behutsamer Berücksichtigung der Herausforderungen, die das Älterwerden mit sich bringt. Ein Balanceakt, der unter dem Claim «Gemeinsam stärker.» mit aktivierender Zuversicht und bodenständiger Empathie angegangen wird. Auch bei der Entwicklung der Sound Identity war dieses Spannungsfeld ein zentrales Thema. «Uns war wichtig, dass der Pro Senectute Sound frisch und aktivierend ist und alle anspricht. Gleichzeitig soll er unaufgeregt, freundlich und warmherzig wirken: Älterwerden ist nun mal nicht immer nur lustig», erklärt Peter Burri Follath, Leiter Kommunikation bei Pro Senectute Schweiz. Im Prozess hat sich der warme und urchige Klang des Hackbretts, gespielt von der Walliser Koryphäe Ephraim Salzmann, in Kombination mit akustischer Bluesgitarre als Eckpfeiler der Pro Senectute Sound Identity durchgesetzt. Beide Instrumente sind in der Schweiz wohlbekannt, die ungewöhnliche Textur im Zusammenspiel lässt jedoch aufhorchen. Die Sound Identity ist bereits an mehreren Touchpoints im Einsatz. Einer davon ist der soeben gestartete «Wie Läbsch?», der den Zuhörer*innen durch den gezielten Einsatz von Sound-Elementen durch die Geschichten führt. Des Weiteren wurde die Service Center Experience neugestaltet und zielgruppenspezifisch aufbereitet. Für die Bespielung mit Multimedia-Inhalten steht neu ein flexibel ausgeführter Soundscape zur Verfügung, so beispielsweise im aktuellen Film zur QR-Rechnung). Das auditive Destillat der Marke Pro Senectute Schweiz – das Audio Logo – rundet die Sound-Asset Palette ab. «Das Resultat komplettiert die Wirkung unserer Marke und verstärkt die emotionale Klarheit unserer Kommunikation», sagt Tatjana Kistler, Medienverantwortliche und stellvertretende Leiterin Kommunikation von Pro Senectute, zur neuen Sound Identity. «Und es war wirklich spannend und ein echtes Job Enrichment, mit DoN den Fokus auf die Wirkung von Sound zu richten!»
