Digital Trust Label wählt neues Expertenkomitee

Die Swiss Digital Initiative hat im Januar 2022 das Digital Trust Label lanciert (wir berichteten darüber). Das Label zeigt die Vertrauenswürdigkeit einer digitalen Anwendung wie einer Website oder einer App in einer einfachen und nicht-technischen Sprache. Digitale Anwendungen werden anhand von 35 Kriterien in vier Dimensionen geprüft: Sicherheit des digitalen Dienstes, Datenschutz, Zuverlässigkeit des digitalen […]

Digital Trust Label
Ein fälschungssicherer QR-Code wird das Digital Trust Label noch sicherer machen. (Symbolbild; Pixabay.com)
Die Swiss Digital Initiative hat im Januar 2022 das Digital Trust Label lanciert (wir berichteten darüber). Das Label zeigt die Vertrauenswürdigkeit einer digitalen Anwendung wie einer Website oder einer App in einer einfachen und nicht-technischen Sprache. Digitale Anwendungen werden anhand von 35 Kriterien in vier Dimensionen geprüft: Sicherheit des digitalen Dienstes, Datenschutz, Zuverlässigkeit des digitalen Dienstes und faire Interaktion mit den Nutzerinnen und Nutzern, wozu auch die Benachrichtigung über die Verwendung automatisierter Entscheidungsprozesse gehört. Der Kriterienkatalog wurde vom ersten Label Expert Committee (LEC) unter der Leitung der EPFL erstellt und auf der Grundlage der Rückmeldungen aus mehreren öffentlichen Konsultationen weiterentwickelt. Die erarbeiteten Kriterien dienen als Grundlage für eine unabhängige Prüfung.

Vertrauenswürdigkeit des Labels weiterentwickeln

Das Mandat des ersten Label-Expertenkomitees endete mit der Finalisierung der ersten Version des Kriterienkatalogs für das Digital Trust Label. Da digitale Technologien schnell fortschreiten, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Labels eine Priorität der SDI. Die Expertinnen und Experten treffen sich regelmässig, sammeln das ganze Jahr über Feedback und erarbeiten Empfehlungen für mögliche Anpassungen des Labels. Nach einem offenen Bewerbungsprozess mit einer Anzahl hochwertiger Dossiers konnten nun neue Mitglieder ins Expertenkomitee aufgenommen werden. Die neuen Vertreterinnen und Vertreter stammen aus den Bereichen Zivilgesellschaft und Konsumentenschutz, öffentlicher Sektor und internationale Organisationen, Wissenschaft und aus dem Privatsektor. Es handelt sich um Expertinnen und Experten mit nachgewiesenem Know-how und Fachwissen in den vier Dimensionen des Digital Trust Labels:
  • Marcel Blattner, Principal Data Scientist und Team Leader, ETH Swiss Data Science Center
  • Nikki Böhler, Direktorin, Opendata.ch
  • Sophia Ding, Managing Consultant, Head Trustworthy AI & Responsible Tech, AWK Group
  • Maximilian Groth, Co-Founder & CEO, Decentriq
  • Michael Kende, Senior Fellow und Visiting Lecturer am Geneva Graduate Institute, und Senior Advisor bei Analysys Mason
  • Rodolphe Koller, Chefredakteur, ICTjournal
  • Diego Kuonen, CEO, Statoo Consulting & Professor für Data Science, GSEM, Universität Genf
  • Patrick Schaller, Senior Scientist System Security, ETHZ
  • Mitchell Scherr, CEO, Assured Cyber Protection
  • Manouchehr Shamsrizi, Co-Founder, gamelab.berlin Humboldt-Universität’s Cluster of Excellence und Co-Founder RetroBrain R&D
  • Martin Steiger, Partner Steiger Legal, Co-Founder Datenschutzpartner
  • Tuulia Timonen, Head PSC Service Excellence, Posti Group
  • Leila Toplic, Head Emerging Technologies Initiative, NetHope
  • Charlotte van Ooijen, Associate Director Digital Government and Data, The Lisbon Council for Economic Competitiveness and Social Renewal

 Digital Trust Label mit fälschungssicherer QR-Markierung

Um die Glaubwürdigkeit des Labels weiter zu stärken und fälschungssicher zu machen, ist die SDI zudem eine Partnerschaft mit SICPA eingegangen, einem führenden Schweizer Anbieter von sicheren Authentifizierungs-, Identifizierungs- und Rückverfolgbarkeitslösungen. Die Blockchain-basierte und kosteneffiziente digitale Lösung von SICPA verifiziert den dynamischen Inhalt von papierbasierten und digitalen Dokumenten durch Aufbringen einer fälschungssicheren QR-Markierung. Das Digital Trust Label wird mit einer entsprechenden QR-Kennzeichnung versehen und kann somit ab dem dritten Quartal 2022 mit allgemeinen Verifizierungswerkzeugen wie Web- und Mobil-Apps sofort überprüft werden. Weitere Informationen

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/digital-trust-label-waehlt-neues-expertenkomitee/

Polestar: Marke mit Zukunft

m&k: Sascha Heiniger, Polestar ist eine spannende Marke. In Ihren eigenen Worten: Wofür steht Ihre Brand, welche Werte sind damit verbunden? Sascha Heiniger: Wir sind die neue schwedische Marke für vollelektrische, dynamische Fahrzeuge. Wir haben einen starken Fokus auf Design und Nachhaltigkeit. Als Marke wollen wir einen entscheidenden Beitrag leisten, unsere Gesellschaft zu verbessern, indem […]

Polestar
Der Polestar 2 kann in der Schweiz bereits Probe gefahren werden. Country-Chef Sascha Heiniger sagt: «Unsere Fahrzeuge sollte man live erleben!» (Bilder: zVg. Polestar)
m&k: Sascha Heiniger, Polestar ist eine spannende Marke. In Ihren eigenen Worten: Wofür steht Ihre Brand, welche Werte sind damit verbunden? Sascha Heiniger: Wir sind die neue schwedische Marke für vollelektrische, dynamische Fahrzeuge. Wir haben einen starken Fokus auf Design und Nachhaltigkeit. Als Marke wollen wir einen entscheidenden Beitrag leisten, unsere Gesellschaft zu verbessern, indem wir den Wechsel hin zu einer elektrischen und klimaneutralen Mobilität beschleunigen.   Was zeichnet Polestar im Vergleich zu den Marktbegleitern aus? Wir sind eine immer noch junge Automobilmarke mit klarem Fokus auf rein elektrisch betriebene Fahrzeuge. Und als solche tragen wir keinen Rucksack aus der Vergangenheit mit uns. So müssen wir beispielsweise nicht gleichzeitig Verbrenner- und Elektromodelle bewerben. Wir sind damit viel konsequenter und auch glaubwürdiger in unserem Auftritt. Ich bin überzeugt, dass diese Konsequenz auch vielen unserer Kunden und Kundinnen sehr wichtig ist.   Bis 2030 wollen Sie das erste klimaneutrale Auto der Welt bauen. Welche Challenges sind damit verbunden? Ein klimaneutrales Auto ist der einzig konsequente nächste Schritt. Nur einen Elektromotor zu verbauen reicht nicht. Das eigentliche Ziel muss sein, dass von der Herstellung über den Betrieb bis hin zum Recycling des Fahrzeuges keine CO2-Emissionen mehr entstehen. Das ist natürlich eine riesige Challenge, denn das heisst für uns auch, dass wir alle Zuliefererketten zurückverfolgen und auch diese klimaneu­tral produzieren müssen. Denn mit klimaneutral meinen wir nicht CO2-Kompensation, sondern ein Set-up, bei welchem keine CO2-Emissionen entstehen. Zum Beispiel mit grüner Energie betriebene Fabriken und Transporte oder den Einsatz von recycelbaren Materialien.   Welche Vision von «Mobilität in der Zukunft» haben Sie? Die zukünftige Mobilität wird deutlich nachhaltiger und flexibler. Wir werden das für die jeweilige Situation passende Fortbewegungsmittel noch bewusster wählen – seien es das Auto, andere individuelle Fortbewegungsmittel oder den öffentlichen Verkehr. Ich denke, dass persönlicher Besitz von Fahrzeugen immer noch eine Rolle spielen wird, in urbanen Zen­tren aber neue, auf Car Sharing basierende Angebote wachsen werden.   Mit welchen Aktionen wird Polestar künftig in der Schweiz von sich reden machen? Gerade erst haben wir unseren ersten Polestar Space in Zürich und die erste Polestar Destination in Genf eröffnet. Die physische Präsenz ist uns nebst unserem ausschliesslichen Online-Sales-Modell sehr wichtig: Unsere Fahrzeuge soll man auch fahren und live erleben können. Mit unserem Konzept «2 on Tour» bieten wir zudem in der ganzen Schweiz an verschiedenen Orten Testfahrten mit dem Polestar 2 an. In unserer Kommunikation wollen wir weiter­hin festgefahrene Meinungen und Strukturen challengen. Und schliesslich freuen wir uns darauf, in der zweiten Jahreshälfte den Pole­star 3 vorzustellen, unseren Performance-SUV.
Dieses Interview erschien zuerst in der m&k Printausgabe 5/2022.

Wie Automatisierung ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem unterstützt

Die weltweite Krise im Gesundheitssystem zwang Spitäler, den Einsatz von Werkzeugen und Prozessen wie RPA zu beschleunigen, um dringend benötigte Freiräume in den Krankenhäusern zu schaffen und einen widerstandsfähigeren Gesundheitssektor aufzubauen. Die Prozesse, die für den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen und die medizinische Versorgung der Patienten wichtig sind, werden zunehmend automatisiert, um Effizienz, Genauigkeit und Kosteneinsparungen […]

Gesundheitssystem
Im Gesundheitswesen ist noch vieles Handarbeit. Automatisierung von Prozessen kann die Effizienz des Gesundheitssystem gerade auch vor dem Hintergrund einer Pandemie sichtbar erhöhen. (Bild: Pixabay.com)
Die weltweite Krise im Gesundheitssystem zwang Spitäler, den Einsatz von Werkzeugen und Prozessen wie RPA zu beschleunigen, um dringend benötigte Freiräume in den Krankenhäusern zu schaffen und einen widerstandsfähigeren Gesundheitssektor aufzubauen. Die Prozesse, die für den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen und die medizinische Versorgung der Patienten wichtig sind, werden zunehmend automatisiert, um Effizienz, Genauigkeit und Kosteneinsparungen zu erzielen. Dies war besonders während der Pandemie wichtig, da die Krankenhäuser nach innovativen Wegen suchen, um ihre Kapazitäten besser auszulasten. Die Verarbeitung von Patienten, ihren Daten und Terminplänen wird im Gesundheitswesen zunehmend automatisiert.

Bots unterstützen bei Impfplanung

Da beispielsweise die COVID-Impfungen nichts von ihrer Aktualität eingebüsst haben und für den Herbst wieder verstärkt zum Thema werden könnten, ist die kontinuierliche Planung von Patienten für Auffrischungsimpfungen von entscheidender Bedeutung, um die Auswirkungen der Pandemie zu mindern. Dieses manuelle Verfahren ist jedoch mit logistischen Schwierigkeiten verbunden und kann sehr zeitaufwändig sein. Stattdessen können Bots eingesetzt werden, um die Terminplanung zu automatisieren und die Zeit der Fachkräfte zu entlasten. So bleibt dem Personal mehr Zeit, sich auf die COVID-bezogene Patientenversorgung zu konzentrieren.

Process Discovery: Prozesse schnell komplett abbilden

Letztendlich wird Process Discovery (auch bekannt als Task Mining) und die Abbildung aller Prozesse im Gesundheitswesen das Personal dabei unterstützen, Leben zu retten. Die erhöhte Transparenz der Prozesse verstärkt die betriebliche Effizienz und Prozessqualität. Wertvolle Zeit und Kosten werden eingespart. Möglich wird dies durch automatisierte Process Discovery, die innerhalb kurzer Zeit komplette Prozesse im Gesundheitswesen abbildet. Verbesserungen lassen sich dadurch schneller umsetzen.

Genaue Datenauswertung mittels Automatisierung

Die höhere Transparenz der Prozesse im Gesundheitswesen führt zu einer besseren Datenerfassung – ein entscheidender Faktor bei der Bewältigung einer Pandemie und der Erfassung individueller Bedürfnisse. Die COVID-19-Pandemie hat dazu geführt, dass nationale Daten an Bedeutung gewinnen. Insbesondere Daten, um zu verstehen, wie sich das Virus entwickelt und welche Maßnahmen dazu beitragen können, die Verbreitung zu minimieren. Auf nationaler Ebene ist es jedoch komplex, Daten von einzelnen Spitälern zu sammeln, zu verarbeiten, zu verfeinern und zu validieren. Die Daten müssen von bestimmten Krankenhäusern beschafft werden, die ihre eigenen Datenerfassungs- und Verarbeitungsprotokolle haben. Sobald Menschen Gigabytes von Daten verarbeiten, sind Fehler fast unvermeidlich. Hinzu kommen die Datenschutzparameter, die bei der Datenverarbeitung einzuhalten sind, und die Notwendigkeit der Anonymität zum Schutz der Privatsphäre der Patienten. Es sind also eine Reihe von Komponenten zu berücksichtigen. Die Automatisierung trägt dazu bei, diese Prozesse effizient und konform zu gestalten.

Überwindung potenzieller logistischer Hürden im Gesundheitssystem

Erfolgreiche Einsätze von RPA in der Praxis sind bereits in medizinischen Einrichtungen auf der ganzen Welt zu finden. Das brasilianische Gesundheitsministerium beispielsweise hat kürzlich die Automatisierung genutzt, um logistische Herausforderungen in seinen Krankenhäusern zu bewältigen. Das Sammeln und Verarbeiten von Daten für eine Bevölkerung von über 200 Mio. Menschen ist ein gewaltiger Prozess. Durch die Automatisierung liess sich die Genauigkeit und Effizienz steigern, während gleichzeitig medizinisches Fachpersonal und IT-Mitarbeiter entlastet wurden. „Wenn Führungskräfte im Gesundheitswesen offen sind für die Schaffung neuer innovativer Systeme, die arbeits- und zeitintensive Prozesse rationalisieren und mehr Raum für die Patientenversorgung schaffen, kann RPA letztlich sowohl für den Gesundheitsdienstleister als auch für den Patienten und die Einrichtung von Vorteil sein und eine grössere Wirkung und effektivere Ergebnisse im Gesundheitswesen erzielen,“ so Mayk Tilinski, Vice President EMEA von Nintex Kryon. Quelle und weitere Informationen: https://www.nintex.com und www.kryonsystems.de

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/wie-automatisierung-ein-widerstandsfaehiges-gesundheitssystem-unterstuetzt/

#Frauenarbeit-Lunch in der Kronenhalle

#Frauenarbeit ist die grösste Schweizer Plattform für junge Frauen und Beruf. Initiiert wurde die Initiative vor fünf Jahren von der Rod-Werberin Regula Bührer Fecker. Ziel ist es, junge Frauen mit beruflichen Ambitionen zusammenzubringen, zu bestärken und zu inspirieren. Mittlerweile zählt die Community auf Instagram mehr als 12’000 Followerinnen und ist aktiv im Vorstellen und Vernetzen […]

Kronenhalle
Regula Bührer Fecker, Initiantin von #Frauenarbeit begrüsst die Gäste. © Djamila Grossman / Hochschulkommunikation ZHdK.
#Frauenarbeit ist die grösste Schweizer Plattform für junge Frauen und Beruf. Initiiert wurde die Initiative vor fünf Jahren von der Rod-Werberin Regula Bührer Fecker. Ziel ist es, junge Frauen mit beruflichen Ambitionen zusammenzubringen, zu bestärken und zu inspirieren. Mittlerweile zählt die Community auf Instagram mehr als 12’000 Followerinnen und ist aktiv im Vorstellen und Vernetzen mit weiblichen Schweizer Role Models. Am Freitag, 13. Mai lud die Stiftung #Frauenarbeit 60 Frauen aus den Bereichen Finanz, Medien, Marketing, Kommunikation und Kultur zum Lunch in die Kronenhalle ein. Es ist die zweite Ausführung dieses Netzwerk-Lunch. Es wurde viel gelacht, intensiv ausgetauscht, vernetzt und Pläne für die Zukunft geschmiedet. Hulda Zumsteg, Patronne der Kronenhalle, wäre bestimmt stolz gewesen. Der #Frauenarbeit-Lunch ist eine jährliche Veranstaltung und die Teilnahme erfolgt ausschliesslich auf persönliche Einladung. Wer #Frauenarbeit folgen möchte, der kann das tun auf Instagram unter @frauenarbeit.

Hier einige Eindrücke

(alle Bilder © Djamila Grossman / Hochschulkommunikation ZHdK) Kronenhalle
Kronenhalle
Regula Bührer Fecker, Initiantin von #Frauenarbeit und Werberin und Partnerin bei Rod Kommunikation.
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Regula Bührer Fecker im Gespräch mit Katja Schönenberger von Pro Juventute.
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Kerstin Hasse von Tamedia und Yael Anders, freischaffend.
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Kiki Maeder, SRF (links) und Lauren Wildbolz, Future Cuisine.
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Manuela Albrecht, Rod Kommunikation.
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Manuela Leonhard, Stadt Zürich.
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Michèle Widmer, Persönlich.
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Nina Krucker, Farner Consulting (links) und Judith Weber, #Frauenarbeit.
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Manuela Leonhard umarmt Sarah Brunner, Schauspielhaus Zürich (links).
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Steffi Buchli, Ringier (links) im Gespräch mit Shqipe Sylejmani, freischaffend.
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Anja Hermann, Credit Suisse.
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Jacqueline Krause-Blouin, Chefredaktorin Annabelle (links) und Anna Kohler, Co-Chefredaktorin m&k.
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Arjeta Zuta, Andreas & Conrad.
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Christina Stahl, Ameli Zürich (links) und Nadine Jürgensen, elleXX.
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Daniela Bär, Rod Kommunikation.
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Florence Schnydrig Moser und Danijela Erni, beide Zürcher Kantonalbank.
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Désirée Pomper, 20 Minuten.
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Elena Walder-Schiavone, Smartup Law.
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Maude Federspiel (Mitte), Rod Kommunikation und Mitarbeiterin #Frauenarbeit im Gespräch mit Irena Grundig, Farner Consulting.
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Florence Schnydrig Moser, Zürcher Kantonalbank.
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Alles parat für die Damen: Die Kronenhalle.
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Von links: Priska Amstutz, Tagesanzeiger, Regula Bührer Fecker, Rod und #Frauenarbeit und Jacqueline Krause-Blouin, Chefredaktorin Annabelle.
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Maude Federspiel, Rod und #Frauenarbeit.
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Sharon Zucker, Digitec Galaxus.
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Nadine Jürgensen begrüsst Anja Knabenhans (rechts), freischaffend.
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Nadine Jürgensen, elleXX im Gespräch mit Kerstin Hasse von Tamedia.
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Regula Bührer Fecker (links) im Gespräch mit Katia Murmann, Ringier.
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Regula Bührer Fecker im Gespräch mit Anna Kohler.
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Sandra-Stella Triebl von Ladies Drive (links hinten).
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Anja Knabenhans, freischaffend und Initiantin des Podcasts «Mal ehrlich».
Kronenhalle Judith Schuler, Glückskette.
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Nicole Pfammatter, CEO Hotelplan Suisse (links) und Lauren Wildbolz, Future Cuisine.
Kronenhalle Linda Rasumowski, Mental Well Mom (links) und Sharon Zucker, Digitec Galaxus. Kronenhalle Kronenhalle Kronenhalle
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Claudia Blumer, 20 Minuten (links) und Michèle Widmer, Persönlich.
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Nicole Pfammater, Hotelplan Suisse (rechts) im Gespräch mit Yael Anders.
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Sandra-Stella Triebl, Ladies Drive.
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Isabelle Gerber, Operation Libero.
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Jasmin Schmid, WWF.
Kronenhalle
Jessica Zuber, Farner Conulting.
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Judith Weber, #Frauenarbeit(links) und Nadine Jürgensen.

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Kafi Freitag (links), Kafi Freitag Coaching und Regula Bührer Fecker.
 

Gretz Communications hat neu Estland im Portfolio

Gretz Communications, eine der führenden Schweizer PR-Agenturen im Tourismus, kann ihr Portfolio mit einer weiteren Destination ausbauen: Sie hat in einem Pitchverfahren den Auftrag von Estland gewonnen. Das Mandat besteht darin, die Reisedestination in den nächsten Jahren als eigenständiges Ferienziel in der Schweizer Tourismuslandschaft zu etablieren. Das Ziel: Die Destination soll bei den Reiseveranstaltern gefördert […]

Portfolio
Tallinn, Hauptstadt von Estland.
Gretz Communications, eine der führenden Schweizer PR-Agenturen im Tourismus, kann ihr Portfolio mit einer weiteren Destination ausbauen: Sie hat in einem Pitchverfahren den Auftrag von Estland gewonnen. Das Mandat besteht darin, die Reisedestination in den nächsten Jahren als eigenständiges Ferienziel in der Schweizer Tourismuslandschaft zu etablieren. Das Ziel: Die Destination soll bei den Reiseveranstaltern gefördert und ausgebaut werden, sodass ein Potpourri an Angeboten von Rund- und Städtereisen, Fly & Drive sowie Aktivreisen zur Verfügung stehen. Zum Mandat gehört auch ein gezielter Mix an B2B- und B2C-Kommunikationsmassnahmen, um Estland sowohl beim Trade, wie auch bei den Endkunden bekannter zu machen. Portfolio Portfolio Portfolio «Die langfristige Sichtweise von Estland begeistert und wir freuen uns, die Destination nachhaltig im Schweizer Markt verankern zu können», so Inhaber Gere Gretz.

Schweiz Tourismus: Yamuna Betschart übernimmt Leitung des Heimmarktes

Yamuna Betschart, bis Ende 2021 Senior Marketing Manager Asia Pacific der Lufthansa Group in Singapur, ist ab 1. Juni neue Marktleiterin Schweiz bei ST. Die Inhaberin eines MAS in Communication Management der Hochschule Luzern kehrt nach zahlreichen Stationen bei globalen Marken und Akteuren in Singapur in die Schweiz zurück und übernimmt die Verantwortung für die […]

Yamuna
Yamuna Beschart.
Yamuna Betschart, bis Ende 2021 Senior Marketing Manager Asia Pacific der Lufthansa Group in Singapur, ist ab 1. Juni neue Marktleiterin Schweiz bei ST. Die Inhaberin eines MAS in Communication Management der Hochschule Luzern kehrt nach zahlreichen Stationen bei globalen Marken und Akteuren in Singapur in die Schweiz zurück und übernimmt die Verantwortung für die Abteilung «Markt Schweiz» bei ST.

Hauptmarkt des Schweizer Tourismus

2019 konnten im Markt Schweiz beinahe 18 Mio. Hotellogiernächte verzeichnet werden, womit die einheimischen Übernachtungen einen Marktanteil von über 45 Prozent bildeten. Im Pandemiejahr 2021 kam es mit fast 21 Mio. Hotelnächten sogar zu einem Allzeitrekord. Die Marketing-Massnahmen von ST und ihren Partnern verantwortet nun mit Yamuna Betschart eine erfahrene Kommunikatorin mit viel Marketingkompetenz und einer Führungsexpertise auf internationaler Ebene. Ihre Aufgabe wird es sein, die wiedererstarkte Liebe der Schweizer:innen  zu ihrer Heimat als Feriendestination über die Pandemie hinaus zu erhalten und zu stärken. «Ich freue mich auf ein neues Gesicht bei ST mit einem grossen internationalen Marketing-Fachausweis. Yamuna Betschart wird unseren so zentralen Markt Schweiz weiterhin vorantreiben und unsere Aktivitäten hier mit ihrem weltgewandten Blick bereichern», so die Würdigung von Martin Nydegger, Direktor ST.

Was bedeutet eigentlich… «PA»?

Wer heute als Führungsperson keinen PA hat, wird unter Gleichgestellten oft schräg angeäugt. Denn wer etwas auf sich hält, braucht einen Personal Assistant und kommuniziert damit implizit: «Das alles, was ich zu erledigen habe, kann eine Person gar nicht alleine bewältigen, da braucht es eine Assistenz, die nach vorne alles vorbereitet und nach hinten alles […]

Was bedeutet eigentlich… «PA»?Wer heute als Führungsperson keinen PA hat, wird unter Gleichgestellten oft schräg angeäugt. Denn wer etwas auf sich hält, braucht einen Personal Assistant und kommuniziert damit implizit: «Das alles, was ich zu erledigen habe, kann eine Person gar nicht alleine bewältigen, da braucht es eine Assistenz, die nach vorne alles vorbereitet und nach hinten alles wegräumt.» Aber wieso reden plötzlich alle von ihren PAs? Das klingt wohl einfach besser als Direktionssekretärin. Wer sich Chief «Wasweissichwas» nennt und nicht Direktor oder Abteilungsleiter, für den ist dieser sprachliche Unterschied scheinbar wichtig, denn damit soll Aufgeschlossenheit und Modernität demonstriert werden. Aber wenn dann auch noch zeitgeistige Kreative und Marketer im Middlemanagement nach PAs schreien, dann ist definitiv etwas faul.

Teilen ist besser als delegieren

Ja, die Gender-Schreibe wird hier grad arg strapaziert, aber schauen wir doch den Glass-Ceiling-Index für Chancengleichheit weiblicher Arbeitskräfte einmal an – publiziert vom Economist basierend auf Quellen wie dem European Institut for Gender Equality, CSCI ESG Research, OECD, GMAC und nationalen Zahlen. Dann wird vielleicht klar, warum. Da liegt der Durchschnitt der Chancengleichheit weltweit in einer Skala von 0 bis 100 erst bei knapp 60 und hat noch Luft nach oben, um die 100 zu erreichen – was für weibliche Arbeitskräfte wohlbemerkt erst Chancengleichheit und nicht etwa -mehrheit bedeuten würde. Die Schweiz aber hat im Vergleich zu den 30 betrachteten Ländern nur noch die Türkei, Japan und Südkorea hinter sich, da hat es wenig Luft nach unten. Fakt ist also, dass auf C-Level in den Schweizer Unternehmen leider immer noch die Mehrheit der Cs männlich und die Mehrheit der PAs weiblich ist. Es gibt eigentlich nur drei Wege, dem entgegenzuwirken: Der erste ist, den Frauen Arbeitsbedingungen und -strukturen zu bieten, die eine Karriere ermöglichen, damit sie die Glasdecke in den Unternehmen durchbrechen können. Der zweite ist, die Arbeit besser auf verschiedene gleichgestellte Personen zu verteilen und das, was übrigbleibt, doch einfach selbst zu machen. Das geht nämlich besser, als Mann meint. Der dritte wäre, die andere weitverbreitete Bedeutung des Akronyms anzuwenden, jene des technischen Geräts PA (Public-Address-System) nämlich, das Mikrofon und Lautsprecher integriert hat für Durchsagen an einem öffentlichen Ort, und den Herren laut zu verkünden: «DIY!»
Benno Maggi ist Mitgründer und CEO von Partner & Partner. Er lauscht seit über 30 Jahren in der Branche und entdeckt dabei für uns Worte und Begriffe, die entweder zum Smalltalken, Wichtigtun, Aufregen, Scrabble spielen oder einfach so verwendet werden können.

Der Qualität von morgen die Hauptbühne verliehen

Rund 200 Gäste fanden den Weg in den Berner Kursaal, dem Durchführungsort des Traditionsanlasses der SAQ. Um nichts mehr als um die «Qualität von morgen» ging es an diesem Tag. Entsprechend verlieh der erste Referent Dr. Martin Menrath, Dozent für Globales Qualitätsmanagement an der TU Berlin, dem Thema eine Hauptbühne. Sein Referat trug den Titel: […]

Tag der Schweizer Qualität
Eine angeregte Podiumsdiskussion über New Leadership am Tag der Schweizer Qualität: Moderatorin Andrea Vetsch (Mitte) mit Nadja Perroulaz (links) und Diego Politano. (Bild: Thomas Berner)
Rund 200 Gäste fanden den Weg in den Berner Kursaal, dem Durchführungsort des Traditionsanlasses der SAQ. Um nichts mehr als um die «Qualität von morgen» ging es an diesem Tag. Entsprechend verlieh der erste Referent Dr. Martin Menrath, Dozent für Globales Qualitätsmanagement an der TU Berlin, dem Thema eine Hauptbühne. Sein Referat trug den Titel: Warum muss in Zukunft Qualität mehr als Qualität sein? Er wies darauf hin, dass der Mensch Teil der neuen «Qualität 4.0» werden muss. Anpassung an Veränderungen würden wichtiger als die Befolgung eines Plans. Konkret: Mitarbeitende müssen in alle Prozesse einbezogen werden. Geht es etwa um die Einführung von Agilität, dürften Mitarbeitende nicht überfordert werden, deshalb müssten die Aushandlungsprozesse iterativ erfolgen, so Menrath.

Wie sich agile Organisation und Qualitätsmanagement «vertragen»

Ist Agilität in Verbindung mit Qualität also Wunschdenken? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Referat von Peter Pedross, einem Spezialisten für agile Konzepte, etwa in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Qualität brauche es weiterhin, auch wenn man bei agilen Konzepten zuweilen einen anderen Eindruck erhalten könnte. «Agile ist da, aber es ist noch nicht in allen Themen angekommen», so Peter Pedross. Er wies auf die neue Rolle des Qualitätsmanagements innerhalb von agilen Prozessen hin: Weg von der reinen Prüfinstanz hin zu einer Serviceorganisation. Denn bei der Entwicklung von neuen Lösungen muss erst das Qualitätsmanagement Antworten liefern. Nicht zuletzt benötigen agile Konzepte mehr Metriken und sogar mehr Planung – allerdings verteilt auf kleinere und kürzere Prozessschritte und insgesamt mit einem jeweils schlankeren QMS.

New Leadership: Auch eine Qualität von morgen

Um New Leadership – ebenfalls ein Faktor, der bei der Frage rund um die Qualität von morgen eine wichtige Rolle zukommt – ging es in der Podiumsdiskussion zwischen Diego Politano (Hasler Rail) und Nadja Perroulaz (Liip). Zwei Kulturen trafen da aufeinander: Auf der einen Seite ein international tätiges Industrieunternehmen, das quasi klassisch geführt wird – allerdings mit einem bemerkenswert hohen Frauenanteil von 50 Prozent im Senior Management. Auf der anderen Seite eine Softwarefirma, die sich ganz der Holacracy verschrieben hat: Keine Chefs mehr, sondern Rollen und eine Kreisstruktur. «Und das funktioniert?» mochte man sich fragen, was Diego Politano auch tat und seine Bedenken äusserte, ob Holacracy auch in herausfordernden Zeiten ein ideales Modell sei. Nadja Perroulaz sprach von guten Erfahrungen, «auch bei Kündigungen, die wir schon aussprechen mussten.» Sie räumte aber ein, dass Liip sich in einer gewissermassen «luxuriösen Branche» bewege. Die angeregt kontradiktorisch geführte und durch Moderatorin Andrea Vetsch kompetent geleitete Diskussion liess den Schluss zu, dass es neue Führungsmodelle braucht und dass diese auch in Industrien funktionieren können, die mit «konservativen» Konzepten bisher erfolgreich operiert haben. «Manager von morgen haben in jedem Fall eine schwierige Aufgabe», waren sich die Diskutierenden einig.
Tag der Schweizer Qualität
Aktive Mitarbeit der Besucherinnen und Besucher in einem Workshop zum Thema „Qualitätsmanagement in der Kreislaufwirtschaft“. (Bild: Thomas Berner)

Qualitätsmanagement in Kreislaufwirtschaft und Bildung

Der zweite Teil der Tagung widmete sich dem Thema Qualität in der Kreislaufwirtschaft und in der Bildung. In Form von Workshops wurden die Teilnehmenden aktiv einbezogen – ein Format, das auf viel Zuspruch stiess. Denn in allen Workshops herrschte rege Aktivität. So wurde erörtert, welche Rolle das Qualitätsmanagement im Circular Design spielt. Wie entsteht aus einer Idee eine marktfähige Lösung? Und wann entlang der gesamten Value Chain muss man über Qualität sprechen? Eine Antwort: Eigentlich immer. Und auch gezeigt wurde, dass die Circular Economy Chancen für viele neue Geschäftsmodelle bietet. Wer hätte etwa daran gedacht, dass sich aus der Vermietung von Liege-Minuten auf Matratzen ein Business entwickeln kann? Eine andere Erkenntnis aus dem Workshop zum Thema «Qualität in der Bildung»: Es geht immer mehr um die Vermittlung von Fähigkeiten an Stelle von reinem Wissen. Somit verändern sich die Anforderungen etwa an Personenzertifizierungen. Diese dürfe deshalb nicht statisch bleiben; die 360°-Beurteilung dürfte da inskünftig zum Mittel der Wahl werden.
Tag der Schweizer Qualität
Yves Bossart vermittelte Lösungswege der Philosophie für den Umgang mit Veränderungen. (Bild: Thomas Berner)

Etwas Philosophie zum Schluss

Den philosophischen Schlusspunkt setze Yves Bossarts Vortrag. Er drehte sich um die Frage, wie der Mensch mit Veränderungen umgehen soll. «Veränderung war gestern, heute gilt Beschleunigung», hielt Bossart gleich zu Beginn fest. Statt Zeit zu sparen führen neue Technologien dazu, dass man in immer kürzeren Zyklen lebt: Beziehungen werden kürzer, auch die Dauer von Arbeitsverhältnissen. «Alles fliesst», so Bossart mit Verweis auf den antiken Philosophen Heraklit, der diesen Satz geprägt hat. Das Leben sei zwar ein Wunder, aber auch «eine Zumutung» mit immer neuen Herausforderungen, so Bossart weiter. Er empfahl als Haltung dagegen die stoische Gelassenheit: Zufrieden mit dem zu sein, was gerade ist. Ebenfalls helfe eine gute Prise Humor, um mit Veränderungen umzugehen. Bei aller Unsicherheit, die die Zukunft bringe, könne die Philosophie helfen, etwa mit Sokrates: «Ich weiss, dass ich nichts weiss», denn Unwissen ist der Normalzustand der Menschen. Nicht zuletzt sei der Mensch aber gleichwohl sehr veränderungsfähig, wie auch die Corona-Pandemie gezeigt habe. «Plötzlich muss man sich wieder daran gewöhnen, im ÖV keine Maske mehr zu tragen», so Bossart. Und wenn mal gar nichts mehr geht, empfiehlt Bossart etwas Seneca: Sich selbst ein Freund sein. Damit liess sich durchaus wieder der Bogen zurück zum Tagungsthema schlagen: «Qualität von morgen» beinhaltet auch viel Pflege der persönlichen Lebensqualität… Weitere Informationen: www.saq.ch

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/der-qualitaet-von-morgen-die-hauptbuehne-verliehen/

eyeloveyou: Neuer Gesamtauftritt für Medics

Der neue Auftritt am Markt bildet die labormedizinische Expertise von Medics ab. Die bisherigen Abteilungs-AGs erscheinen zukünftig im gemeinsamen Look. Eine neue Markenarchitektur Die Präzision der täglichen Arbeit im Labor und das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen hat eyeloveyou als Grundlage für die Markenarchitektur, den Logo-Refresh und das visuelle Konzept des neue Gesamtauftritts verwendet. In engem […]

MedicsDer neue Auftritt am Markt bildet die labormedizinische Expertise von Medics ab. Die bisherigen Abteilungs-AGs erscheinen zukünftig im gemeinsamen Look.

Eine neue Markenarchitektur

Die Präzision der täglichen Arbeit im Labor und das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen hat eyeloveyou als Grundlage für die Markenarchitektur, den Logo-Refresh und das visuelle Konzept des neue Gesamtauftritts verwendet. In engem Austausch mit dem Kunden wurden Farbgebung, Typographie, Bildsprache sowie ein Headlinekonzept erarbeitet und anschliessend in einem digitalen Brandportal festgehalten. Medics

Eine modulare Bildwelt

Die neue Bildwelt besteht aus modularen Elementen, die, inspiriert vom Prozess der Zellteilung, je nach Anwendungsbereich flexibel kombiniert werden können. Sie integriert verschiedene Formate und Publikationen und kommt auf der neuen Website in animierter Form zu Geltung.

Breite Massnahmenpalette

Broschüren für Patienten und Partner, Anleitungen für die Handhabung labormedizinischer Gerätschaften, aber auch Messe-Rollups, Give-aways oder der jährliche Geschäftsbericht erscheinen in einem Gesamtlook, der die Expertise von Medics in Analyse und Labordienstleistung abbildet. Medics
Verantwortlich bei Medics: Felix Ackermann (Leiter Kundendienst & Marketing), Alessandra Decorvet (Mitarbeiterin Marketing). Verantwortlich bei eyeloveyou: Christoph Merkt (Creative Direction), Alexandra Theiler (Screendesign), Martin Sautter (Video & Animation), Robin Bodmer (Konzpetion, Strategie), Benedikt Lachenmeier (Text), Zoe Bensmann, Oliver Kirschbaum (Projektleitung, Beratung). Programmierung Website: Liip. Fotografie: Mike Niederhauser (Merlin Photography)

Brandpulse begleitet Markenentwicklung von Trexxflex

Während der Pandemie boomte der US-Outdoor-Markt in unvorhergesehenem Ausmass: Die Menschen suchten Freiheit in der Natur und kauften zu diesem Zweck alle Arten von Ausrüstung. Die entsprechenden E-Commerce-Umsätze wuchsen während der Pandemie im zweistelligen Bereich. Einer Gruppe Unternehmer fiel auf, dass dieses Equipment vor allem eine Gemeinsamkeit hatte: Es war zwar funktional, sah aber oft […]

TrexxflexWährend der Pandemie boomte der US-Outdoor-Markt in unvorhergesehenem Ausmass: Die Menschen suchten Freiheit in der Natur und kauften zu diesem Zweck alle Arten von Ausrüstung. Die entsprechenden E-Commerce-Umsätze wuchsen während der Pandemie im zweistelligen Bereich. Einer Gruppe Unternehmer fiel auf, dass dieses Equipment vor allem eine Gemeinsamkeit hatte: Es war zwar funktional, sah aber oft langweilig und bedingt ästhetisch aus. Daraus entstand die Idee einer funktionalen Outdoor-Ausrüstung mit dem Design-Anspruch urbaner Millennials. Trexxflex Für diese Zielgruppe der «Design Conscious Outdoor Enthusiasts», die den Rucksack nicht nur fürs neu entdeckte Wochenend-Wandern, sondern auch für den Gang an die Uni oder in den Co-Working-Space nutzt, zählen nicht nur funktionale Werte. Eine von Brandpulse durchgeführte, internationale Zielgruppenumfrage auf Social Media im primären Zielmarkt USA sowie danach in Europa ergab klare Präferenzen hinsichtlich Produkt-Design und Anmutung der vorgestellten Prototypen.Trexxflex Trexxflex   Nebst einem klaren Purpose erhielt die neue Marke auch eine nachhaltige Brand Promise. So wird ein Teil des Umsatzes an die Institution «1% for the Planet» gespendet, ein globales Netzwerk, das sich mit den drängendsten Umweltproblemen befasst und positive Veränderungen zugunsten künftiger Generationen voranzutreiben hilft.Trexxflex Brandpulse entwickelte den Namen Trexxflex, der für die USA, den gesamten EU-Raum sowie die Schweiz markenrechtlich geschützt wurde. Die Agentur erarbeitete das Trexxflex-Branding, die Website und realisierte die wichtigsten Touchpoints wie den internationalen Webshop, einen Imagefilm, eine Social-Media-Kampagne sowie in Zusammenarbeit mit US-Spezialisten eine Influencer-Kampagne. Das erste Produkt, der Trexxflex-Rucksack, ist auf dem Webshop Trexxflex.com erhältlich. Trexxflex Trexxflex Trexxflex Trexxflex Trexxflex

Control 2022: Erfolgreiche Rückkehr

18.531 Fachbesucher der Control 2022 erlebten in Stuttgart endlich wieder QS-Weiterentwicklungen aus den Bereichen Visiontechnologie, Bildverarbeitung, Sensortechnik sowie Mess- und Prüftechnik – up to date, live und präsent. 617 Aussteller zeigten vom 3. bis 6. Mai 2022 in Stuttgart auf knapp 23.000 Quadratmeter Fläche in sechs Hallen Lösungsneuheiten und effiziente QS-Spitzentechnologien. „Es ist klasse, dass […]

Control
Die wichtigste Fachmesse für Qualitätssicherung, die Control in Stuttgart, zog vom 3. bis 6. Mai 2022 über 18’000 Besucherinnen und Besucher an. (Bild: Schall Messen / Control 2022)
18.531 Fachbesucher der Control 2022 erlebten in Stuttgart endlich wieder QS-Weiterentwicklungen aus den Bereichen Visiontechnologie, Bildverarbeitung, Sensortechnik sowie Mess- und Prüftechnik – up to date, live und präsent. 617 Aussteller zeigten vom 3. bis 6. Mai 2022 in Stuttgart auf knapp 23.000 Quadratmeter Fläche in sechs Hallen Lösungsneuheiten und effiziente QS-Spitzentechnologien. „Es ist klasse, dass wir wieder auf der Control ausstellen können nach zwei Jahren Verzicht“, sagte Gerhard Mohr, Geschäftsführer der Kapp Niles Metrology GmbH in Großostheim. „Es ist erfreulich zu erleben, dass die Fachbesucher wieder anreisen, dass die Präsenzmessen wieder Fahrt aufnehmen und dass wir uns ein Stück der alten Realität nähern.“ Georg Gutsch, Gebietsverkaufsleiter bei Kapp Niles bekräftigte dieses Statement und ergänzt: „Der persönliche Austausch hat einfach viele große Vorteile, die bei Online-Formaten gar nicht möglich sind.“ Auch Hubert Meintrup, Advisor New Technology bei der Matrix Automations GmbH in Ostfildern, äußerte sich erleichtert darüber, für Interessenten und Anwender in der Branche endlich wieder sichtbar zu sein. „Wir freuen uns, dass wir wieder hier sein können.“ Ebenfalls erfreut äußerte sich Matthias Ruf, Leiter Vertrieb am Kunststoffzentrum SKZ in Würzburg. „Für uns verlief die Control schon ab dem ersten Messetag erfolgreich und mit großem Interesse seitens der Besucher“, erklärte Ruf. „Wir sind froh, uns hier als SKZ fachlich präsentieren zu können.“

Control 2022: Endlich wieder live dabei!

Zum Branchenhighlight 2022 waren 31 Prozent der Aussteller aus dem Ausland angereist; sechs Prozent der Aussteller kamen aus der Schweiz, vier Prozent aus Italien, drei Prozent aus den USA, und gut zwei Prozent der Aussteller kamen aus UK. Ausdrücklich dankte Fabian Krüger, Projektleiter der Control, jedem Aussteller samt der Messeteams dafür, dass sie den Control-Restart realisiert haben. Auch Bettina Schall, Geschäftsführerin des Messeveranstalters P. E. Schall, äußerte sich erfreut und zufrieden: „Diese Messe wurde mit großer Vorfreude, mit Spannung und mit bester Stimmung im Vorfeld erwartet. Denn wir alle haben den persönlichen Austausch vermisst, das Fachgespräch auf Augenhöhe, das echte Erleben der Anlagen mit allen Sinnen.  Das ist jetzt zum Glück wieder möglich!“

Schnell, präzise und inline

Die Control gilt als Tempomacher in Sachen Qualitätssicherung und gibt Fachbesuchern alles Erforderliche an die Hand, um im internationalen Wettbewerb mit exzellenter QS in der Fertigung zu punkten. In allen Hallen war durchweg zu spüren, dass der Bedarf an persönlichem Austausch über Neuentwicklungen riesig ist. In den vergangenen drei Jahren seit der letzten Control haben die Qualitätsüberprüfung und Qualitätssicherung aufgrund der wachsenden Automatisierung und Digitalisierung, der kontaktlosen Abläufe und Remote-Services, der kleinen Losgrößen, der Null-Fehler-Fertigung und Datenanalysen eine neue Bedeutung erlangt. Deshalb waren Neuigkeiten rund um Mess- und Prüftechnik, Werkstoffprüfung, Analysegeräte, Visionstechnologie, Bildverarbeitung, Sensortechnik sowie Wäge- und Zähltechnik mit Spannung erwartet worden. Vor allem auch der Einsatz von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) stieß auf großes Interesse. Dass KI längst in der Produktion angekommen ist und QS-Abläufe maßgeblich vereinfacht, war an vielen Stellen zu erleben. Auch kleine industrielle Unternehmen können einen einfachen Einstieg in die KI-Unterstützung realisieren, das zeigte zum Beispiel Dr. Dominik Lausch von der Denkweit GmbH aus Halle zusammen mit Marvin Krebs von der Xactools aus Bönnigheim. Messvorgänge müssen zunehmen schnell vonstattengehen, und sie müssen immer zuverlässiger sein. Dabei unterstützen KI-gestützte Methoden. Zu den aktuellen Themen gehört auch, dass Mess-, Prüf- und Inspektionsvorgänge integrierter Bestandteil der Fertigungsabläufe sind. Statt in eigens geschaffenen Messumgebungen finden Prüfvorgänge vielmehr in Umgebungen mit Staub und Schwingungen sowie unter Zeitdruck statt, woraus sich neue Herausforderungen an Messmaschinen und Prüfmittel ergeben. „Daran arbeiten wir verstärkt“, bestätigte Dr. Heike Wenzel, Geschäftsführende Gesellschafterin der Wenzel Group, die sich ebenfalls begeistert darüber zeigte, in Stuttgart endlich wieder live dabei zu sein.

Nächste Control im Mai 2023

Die Control ist im internationalen Maßstab die interessanteste und auch größte Messe zum Thema Qualitätssicherung. Mit hochkarätigen messebegleitenden Veranstaltungen mit den renommierten Forschungseinrichtungen des Fraunhofer Instituts, Fraunhofer Allianz Vision und Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), sowie der Sonderschau „Berührungslose Messtechnik“ ist die Control traditionell ein fest etablierter Marktplatz der Innovationen. Die nächste Control – Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung – findet vom 9. bis 12. Mai 2023 statt. Weitere Informationen: www.control-messe.de

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/control-2022-erfolgreiche-rueckkehr/

Swisscontent und Forward Advisors starten Kommunikationsoffensive für Hugo Boss

Mit Antritt des neuen CEOs, Daniel Grieder, im Juni 2021 hat für das MDAX-Unternehmen Hugo Boss aus Metzingen eine neue Ära begonnen. Die Agenturgruppe Forward Advisors/ Swisscontent  hat in Zusammenarbeit mit Grieder und dem Kommunikations- und Strategieteam des Modeunternehmens eine umfassende neue Unternehmensstrategie namens «Claim 5» für die Kommunikation aufbereitet und auf geeigneten Kanälen gestreut. […]

SwisscontentMit Antritt des neuen CEOs, Daniel Grieder, im Juni 2021 hat für das MDAX-Unternehmen Hugo Boss aus Metzingen eine neue Ära begonnen. Die Agenturgruppe Forward Advisors/ Swisscontent  hat in Zusammenarbeit mit Grieder und dem Kommunikations- und Strategieteam des Modeunternehmens eine umfassende neue Unternehmensstrategie namens «Claim 5» für die Kommunikation aufbereitet und auf geeigneten Kanälen gestreut. Projektleiterin bei Hugo Boss war Carolin Westermann, Head of Global Corporate Communications. Dabei war es von zentraler Bedeutung, dass jeder Mitarbeitende die Strategie kennt, versteht und insbesondere lebt. Das bedingte auch eine neue Art der Kommunikation, um die neue Unternehmenskultur von Beginn an mitzuprägen. Hierzu entwickelte die Beratungsagentur Forward Advisors eine übergeordnete und kanal- übergreifende Kommunikationsstrategie mit dem Hauptziel, die neue Unternehmensstrategie eingängig und nachhaltig zu kommunizieren. Die Kommunikations- und Marketing-Agentur Swisscontent setzte die von Forward Advisors erarbeiteten Kommunikationsmassnahmen und -mittel um. Die Implementierung erfolgte über viele, teils neue und innovative Kanäle. Damit ging die Agenturgruppe in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen von Hugo Boss völlig neue Wege und setzte einen internationalen Benchmark – bei der internen Einführung und Positionierung des CEOs als auch der internen Kommunikation im Allgemeinen.

Der Auftakt: Ein globales, virtuelles Mitarbeiter-Event

Um sich, seine Ideen sowie künftige zentrale Werte für Hugo Boss vorzustellen, war CEO Grieder eine ungewöhnliche Art der Präsentation, verbunden mit einem inspirierenden Auftritt wichtig. Unter dem übergeordneten Motto «Timing, Mindset, Energy» wurde die neue Strategie mit einem Bühnenauftritt inszeniert. Dieser wurde von Metzingen aus global an die rund 14 000 Mitarbeiten- den gestreamt. Dynamische Filme mit multimedialen Elementen und Animationen, temporeiche Sequenzen, Statements berühmter Persönlichkeiten und mitreissender Musik führten durch die Rede. Das Transportieren von Emotionen und Energie spielte eine ebenso wichtige Rolle wie die Inhalte an sich. «Das Ziel war es, den neuen CEO bei seinem Amtsantritt authentisch und klar zu positionieren», erklärt Daniel Kaczynski, Senior Partner der Forward Advisors und CEO und Verwaltungsratspräsident von Swisscontent. «Das Echo war phänomenal». Swisscontent
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CEO Daniel Grieder begrüsst die Mitarbeitenden von Hugo Boss beim virtuellen «Get together». Die Präsentation wurde von Metzingen aus live an die rund 14’000 Mitarbeitende gestreamt.

Strategie-Videos und eine CEO-App

In einer weiteren Phase wurde auf Basis der Storyline des virtuellen Mitarbeiterevents ein Strategie-Video erarbeitet. Dieses nutzten Grieder, der Vorstand allgemein und auch die Führungskräfte und Fachbereiche weltweit für interne sowie externe Präsentationen. In weniger als zehn Minuten bringt der CEO darin die neue Unternehmensstrategie und -kultur auf den Punkt.
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Screenshot aus dem Video.
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Screenshot des Strategie-Video.                                                                    
Die Nähe, der Austausch, ein ungezwungener Umgang, Vertrauen und Transparenz im Unternehmen sind für Hugo Boss zentral, sie gehören zu den wichtigsten Elementen der neuen Kultur. Um diese zu fördern und nachhaltig zu transformieren, wurde zusätzlich die CEO-App «My Hugo Boss» entwickelt und umgesetzt – sowohl inhaltlich, visuell als auch technisch. Diese ermöglicht es Grieder, unabhängig von Ort und Zeit mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren. Geteilt werden nicht nur Stories und Eindrücke aus dem Geschäftsalltag. Die Mitarbeitenden haben unter dem Label «Ask me anything» auch die Möglichkeit, Beiträge zu liken und zu kommentieren, an Umfragen teilzunehmen und Bilder sowie Videos auf die Social Wall hochzuladen.
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Die CEO-App bietet Dashboards zu den wichtigsten Kennzahlen, Einblicke in den CEO-Alltag und Partizipationsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.

Die Kultur im Fokus

Jeder nachhaltige Wandel erfordert, sich vorab mit der Ausgangslage und den Gegebenheiten auseinanderzusetzen. So war es wichtig, gleich zu Beginn die vorherrschende Kultur im Unternehmen zu verstehen, um daraus gezielt gewünschte Entwicklungen für die Zukunft abzuleiten. Dafür haben Forward Advisors parallel zur Einführung der Kommunikationsstrategie ein «Cultural Change Program» entwickelt. Daraus abgeleitet formulierte die Agentur Empfehlungen für die Zukunft und führte Workshops mit den Führungskräften durch.
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Das «Cultural Change Program» umfasst verschiedene Teilprojekte. Nebst der anfänglichen Datenerhebung und-auswertung liegt der Fokus nun auf der Realisation eines nachhaltigen Kulturwandels.

Forward Advisors stehen für strategische, digitale und datenbasierte Kommunikationsberatung. Die Schweizer Agentur berät Unternehmer, C-Levels und Verwaltungsräte sowie ihre Unternehmen bei der Lösung ihrer kommunikativen Herausforderungen. Ihre Arbeit basiert auf langjährigen Erfahrungen als strategisch agierende Unternehmer sowie digital denkende und gut vernetzte Kommunikationsprofis. Swisscontent ist eine der führenden Schweizer Agenturen in den Bereichen Kommunikation und Marketing. Die Agentur berät und unterstützt ihre Kunden von der Strategieentwicklung über die Konzeption bis hin zur crossmedial-orchestrierten Umsetzung der definierten Massnahmen und der Distribution.  
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