Dynamischer Scantisch mit grossem Durchlicht
Mit dem KDT600 bietet Steinmeyer Mechatronik einen grossen XY-Scantisch für schnelle Scanaufgaben, mit dem sich biologische bzw. medizinische Proben innerhalb kürzester Zeit hochpräzise untersuchen lassen. Selbst Anwendungen mit grosser Probenanzahl und Hochdurchsatzprozesse kommen mit wenigen Beladezyklen aus. Bis zu 12 Well-Plates können bei einem Verfahrweg von 350 mm über dem aussergewöhnlich grossen Durchlicht von 400 […]

Scantisch mit schnellem Positioniersystem
Durch den Einsatz polierter Kreuzrollenführungen sowie geschliffener Tischplatten wird eine Wiederholbarkeit von ±0,15 µm in Geradheit und Ebenheit erzielt. Dank dieser hohen Präzision ist selbst bei Optiken mit sehr kurzer Fokuslänge lediglich ein geringes Nachfokussieren erforderlich. Der eisenlose Linearmotor garantiert einen feinfühligen Antrieb ohne störenden Einfluss auf die Ablaufparameter. Gleichzeitig sorgt der Linearmotor für eine hohe Dynamik. Beschleunigungen bis zu 3 m/s2 und Spitzengeschwindigkeiten von 500 mm/s garantieren kurze Scanzeiten, auch im Start-Stopp-Modus werden extrem schnelle Scanergebnisse erreicht. Für gleiche Beschleunigungswerte in X und Y können optional doppelte Motoren in der unteren Achse eingesetzt werden. Das interne Feedbacksystem mit 0,1-µm-Auflösung und daher möglichen Positionierschritten von 0,3 µm erlaubt auch beim Einsatz von Micro-Wells die Verwendung von Optiken höchster Auflösungen.Ersatz für Luftlagertische
Der KDT600 ist für höchste Wiederholbarkeit konzipiert und erreicht mittels Kompensation Genauigkeiten, die bisher ausschliesslich Luftlagersystemen vorbehalten waren. Bei vergleichbarer Performance ist er jedoch deutlich kostengünstiger. Davon profitieren insbesondere Anwendungen im Life-Science-Bereich und in der Biotech-Branche sowie Wirkstoff-Screenings in der Pharmazie. Reinraumanforderungen werden erfüllt, für desinfizierbare Oberflächen ist optional eine Nickelbeschichtung verfügbar. Im Servicefall kann der Tisch einfach von der gehausten Kabelführung getrennt werden. Das verkürzt die Wartung und erleichtert die Integration. Quelle: Steinmeyer Mechatronik. Steinmeyer Mechatronik ist Teil der weltweit agierenden Steinmeyer Gruppe. Als Kompetenzzentrum für Positionierlösungen, mechatronische Systeme und optische Komponenten bietet die GmbH aus Dresden innovative Produkte und kundenspezifische Lösungen für individuelle Aufgabenstellungen.Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/dynamischer-scantisch-mit-grossem-durchlicht/

In diesem Jahr feiert Sanitas Troesch das 111-Jahre-Jubiläum. Gemeinsam mit der Agentur Festland, die Sanitas 
Hauptcontent sind verschiedene Trend-Stories zur Zukunft von Bad und Küche. Iria Degen und Stephan Hürlemann unterhalten sich über Swiss Design zwischen Tradition und Innovation. Simone Achermann und Stephan Sigrist vom Think Tank W.I.R.E. gehen Entwicklungen auf den Grund, die unser Leben und Wohnen von morgen prägen. Und Johan Olzon-Åkerström, Mitgründer des Designkollektivs Soeder, spricht über die Essenz der Nachhaltigkeit. Weitere illustre Stimmen sind Marianne Kohler Nizamuddin, Autorin des Interior-Blogs «Sweet Home», Urs Heller, Chefredaktor von GaultMillau Schweiz, sowie Reto Largo, Geschäftsführer des Innovationszentrums Nest im Gespräch mit Patrick Maier, CEO von Sanitas Troesch und Saint-Gobain Schweiz.
Schweizer Hahnenwasser ist zwar qualitativ einwandfrei, günstig und gesund – aber auf Dauer auch ein bisschen langweilig. Mit «Eau&Moi» möchte Rivella das lasche Hahnenwasser in ein fruchtiges Erfrischungsgetränk mit natürlichen Zutaten verwandeln. Dafür werden pürierte Früchte, Kräuter und Gewürze in kleine Beutel gepackt, die als natürlicher Geschmackszusatz dem Hahnenwasser beigefügt werden können. 





Die Corona-Pandemie hat sowohl Einkauf als auch Ernährung der Schweizer Konsument*innen nachhaltig beeinflusst. Das geht aus einer Studie der Einkaufs-App Bring! zum Einkaufsplanungs- und Konsumverhalten in der Schweiz hervor. Basis waren eine Befragung unter etwa 1.000 Bring!-Nutzer*innen. Demzufolge änderten sich bei vielen Konsumenten unter anderem die Einkaufsplanung, die gekauften Produkte und die Prioritäten beim Einkauf, aber auch die Ernährungsgewohnheiten.

«Die Ergebnisse unserer Analyse zeigen eindeutig: Die Menschen in der Schweiz kaufen bewusster ein als noch vor der Pandemie», sagt Nadine Müller, Head of Sales Switzerland bei Bring!. «Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass Menschen seltener, aber geplanter einkaufen, auch um möglichst wenig Zeit im Supermarkt zu verbringen. Ein Ergebnis davon ist – und das belegt unsere Studie eindeutig – dass die Konsument*innen genauer darüber nachdenken, was in ihren Einkaufswagen und damit auch auf ihren Tellern landet. Dieser Trend wird sich fortsetzen und damit auch die gewachsene Rolle der Einkaufsplanung.»
Neben dem Image verfeinert die Groupe Mutuel ihre Strategie und richtet den Fokus auf die beiden grössten Anliegen der Schweizer Bevölkerung: Gesundheit und Vorsorge. Mit 1,3 Millionen Einzelkunden und 27 000 Unternehmenskunden ist diese Strategie sowohl auf den Markt der Privat- als auch auf jenen der Unternehmensversicherungen ausgerichtet.


In den vergangenen zwei Jahren hat Violetta Digital Craft der Marke «BnB Switzerland» auf sämtlichen digitalen Kanälen ein komplett neues Gesicht gegeben. Der Name wurde von «Bed and Breakfast Switzerland» auf «BnB Switzerland» geändert, sowie ein umfassendes Rebranding durchgeführt und ein neues Design-System erschaffen. Zu Beginn des Prozesses definierte die Agentur gemeinsam mit dem Kunden eine umfassende Inhaltsstrategie sowie den technologischen Rahmen des Projekts. Ziel war es, aus den vorhandenen Mitteln das Maximum herauszuholen – und wenn möglich noch etwas mehr. Während die internationale Konkurrenz auf der ganzen Welt präsent ist und seine Ressourcen einteilen muss, kann sich BnB Switzerland voll und ganz auf den Schweizer Markt kümmern.









Am Donnerstag hat das Startup die Partnerschaft mit dem ESC-Sänger in einer Mitteilung bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit zwischen Marius Bear und Eventfrog habe der Sänger Zugriff auf eine ideale Werbeplattform für sein Album und die zugehörigen Tourneen in der Schweiz, heisst es. «Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit und darauf, Markenbotschafter zu werden. Eventfrog setzt sich für die Kulturlandschaft und uns Künstler ein. Da kann ich mit ganzem Herzen dahinterstehen und mich für die Event-Revolution einsetzen», so Bear zur die Kollaboration.
Als wären Dilemmas nicht schon schwierig genug, tauchen zu allem Elend auf der Welt überall Trilemmas auf. Nicht nur in der Weltpolitik, der Weltwirtschaft oder der Weltklima-Debatte, sondern vermehrt auch in banaleren Gefilden wie der Werbung und dem Marketing. Das «Trilemma» ist ein neu lancierter, sprachlich uralter Ausdruck, mit der ein bereits vorhandenes Wort (Dilemma) ergänzt wird – genau wie bei «proaktiv» beispielsweise. Wer also ein Trilemma proaktiv angehen will, dem sollten wir besser misstrauen. Denn die Anwendung von solch übersteigerten Neologismen hat immer etwas Angeberisches und Ausschliessendes an sich. Sie werden für eine gewisse Zeit als treffend empfunden und breiten sich rasend schnell aus, bevor sie – meist zurecht – wieder in Bedeutungslosigkeit versinken. Das Dilemma hingegen hält sich gerade in unserer Branche tapfer. Und zwar nicht erst seit Henry Fords zugeschriebenem Quote «Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiss aber nicht, welche Hälfte das ist». Auch wenn in Zeiten des datenbasierten Marketings diese «Regel» viel von ihrem Charme verloren hat: Sie war wenigstens verlässlich.

