eGovernment: RUBICON will mit neuem Schweizer CEO auch in der Privatwirtschaft wachsen
Das österreichische Software-Unternehmen RUBICON gehört in Europa zu den führenden Anbietern von IT-Lösungen für die Digitalisierung zentraler Geschäftsprozesse in öffentlichen Verwaltungen (eGovernment) sowie im Enterprise-Bereich. Mit der RUBICON IT Schweiz AG besteht seit 2004 ein Sitz in der Stadt Bern, wo heute neun Mitarbeiter beschäftigt sind. Die Entwicklung massgeschneiderter IT-Lösungen erfolgt am Standort in Wien. […]

Erfolgreiche eGovernment-Implementierungen befeuern Nachfrage
«Nachdem wir uns als Digitalisierungspartner der Verwaltung ausgezeichnet haben, stossen unsere Erfahrung und unser Knowhow zunehmend auch bei der Privatwirtschaft auf Interesse», sagt Christoph Unger. Der 42-Jährige war bisher verantwortlich für die Marktentwicklung und Etablierung von Acta Nova für das GEVER-System im Schweizer Markt. «Wir unterstützen Schweizer Unternehmen beim Ausbau ihrer digitalen Handlungsfähigkeit von A bis Z – von der elektronischen Anfrage bis hin zur Ausführung und Zustellung», so Unger. Als Digitalisierungspartner von Verwaltung und Unternehmen deckt RUBICON eine breite Palette von Bedürfnissen ab. Dazu gehören unter anderem Lösungen im Bereich Dokumenten- und Workflow-Management auf Basis von Acta Nova. Hinzu kommen das Vorlagen- und Output-Management mit Document Partner aber auch der hochverfügbare Server- und Applikationsbetrieb, Expertise in den Bereichen Datenbanken und Netzwerke sowie Auditings und Software-Sicherheit über SignPath.Bundesverwaltung: 26’000 Personen nutzen RUBICON-Lösung
Zu den langjährigen Kunden des Unternehmens gehören unter anderem die SBB, die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ sowie eine Vielzahl von Kantonen und Städten sowie und über 900 Schweizer Gemeinden. Seit August 2021 nutzen über 26’000 Angestellte der Schweizer Bundesverwaltung flächendeckend die RUBICON-Anwendung Acta Nova. Diese läuft auf GEVER, der digitalen Plattform des Bundes zur Geschäftsverwaltung, und garantiert ein einheitliches und stabiles Dokumenten- und Workflow-Management. Im laufenden Betrieb werden die Prozesse seither schrittweise optimiert. Zudem entwickelt RUBICON die Plattform stetig weiter. Acta Nova erlaubt die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und bietet Schnittstellen zu Online-Formularen, damit einfach und schnell Daten erfasst und ohne Medienbrüche übernommen werden können. Zusätzlich verschlüsselt die Software vertrauliche Dokumente automatisch und bietet eine zentralen Datenspeicherung an. Gleichzeitig beschleunigt Acta Nova zum Beispiel die Erteilung von Bewilligungen, die Reaktionszeit auf Anfragen, erhört die Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge und steigert nicht zuletzt die Effizienz der Verwaltung. Da durch die Digitalisierung auch Transportwege und Papierberge entfallen, führt der Einsatz von Acta Nova auch zu substanziellen Einsparungen. Im laufenden Betrieb werden die Prozesse seither schrittweise optimiert. Zudem wird die Plattform stetig weiterentwickelt. Wichtige Themen sind das Eingangs- und Ausgangsmanagement sowie die digitale Interaktion mit unzähligen Geschäftspartnern. Quelle und Informationen: www.rubicon.euDieser Beitrag erschien ursprünglich auf m-q.ch - https://www.m-q.ch/de/egovernment-rubicon-will-mit-neuem-schweizer-ceo-auch-in-der-privatwirtschaft-wachsen/

Das Unternehmen NeoVac verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Nutzung und Lagerung von Energie und Wasser, die gelben NeoVac-Autos sind als fahrende Markenbotschafter im ganzen Land unterwegs. Der Marken-Refresh von Dachcom berücksichtigt die hohe Marken-Bekanntheit, soll aber dennoch selbstbewusst und überzeugend in die Zukunft weisen. 








Um die Materie einfach greifbar zu machen, sorgt eine modular aufgebaute Pimcore-Lösung für die gewünschte User Experience. Informationen aus der gesamten NeoVac-Welt sind auf der Plattform vereint und werden dem User auf zielgruppengerechte, einfache und moderne Art und Weise ausgespielt. 








Aus aktuellem Anlass hat LINK vom 17. bis 21. März 2022 eine repräsentative Umfrage unter der Schweizer Bevölkerung zum Krieg in der Ukraine durchgeführt. Die Ergebnisse zeichnen ein genaues Bild davon, wie Schweizerinnen und Schweizer die aktuelle Situation einschätzen und was sie über verschiedene Aspekte denken, unter anderem über die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine oder über mögliche Veränderungen in ihrem eigenen Alltag. Drei von vier Schweizer*innen verfolgen die Berichterstattung über den russischen Einmarsch in die Ukraine etwas (41 Prozent) bis sehr intensiv (35 Prozent). Je älter die Generation, desto stärker werden die Nachrichten zum Thema verfolgt – während bei 15-29-Jährigen knapp ein Viertel die Berichterstattung intensiv rezipiert, ist es bei den 60-79-Jährigen über die Hälfte. Gleichzeitig ist die jüngste befragte Generation am zuversichtlichsten, dass sich der russische Angriff auf die Ukraine kaum oder überhaupt nicht negativ auf ihre persönliche finanzielle Situation auswirken wird (44 Prozent). Die älteren Generationen sind diesbezüglich deutlich weniger optimistisch. Besorgt über die aktuelle Situation zwischen der Ukraine und Russland ist jedoch eine Mehrheit jeder Altersgruppe, die Hälfte der Bevölkerung sogar sehr. Besonders die Möglichkeit, dass Russland Chemie- (85 Prozent) oder Atomwaffen (79 Prozent) einsetzt, ruft in der Schweiz Sorge hervor.
Seit wann wird in der Branche eigentlich nicht mehr gedacht, sondern lieber nur angedacht? Und warum? Das unregelmässige Verb wird regelmässig in Meetings, Workshops und Brainstormings eingesetzt und hat das legendäre «Ich denke …» abgelöst. Okay, das war auch nervig, wenn gewisse Leute jeden Satz mit «Ich denke …» begannen. Denn die brauchten das wohl, damit sie wenigstens von sich selbst hörten, dass sie denken, wenn es schon sonst niemand merkte. Aber das ist eine andere Geschichte.
«Die mutige Kreation, das grosse Engagement und die eindrückliche Professionalität von Hella Studio gaben für uns den Ausschlag», sagt Nicolas Hugentobler, Gesamtprojektleiter bei Rivella. Die Agentur setzte sich im Pitch gegen 4 nationale Mitbewerber durch und erhielt den Auftrag, der neuen Getränkelinie Enertea eine Product Identity zu verpassen (Werbewoche.ch berichtete).

Hella Studio war während der Umsetzung in New York und arbeitete aufgrund der Zeitverschiebung im Schichtbetrieb. Im Verbund mit Illustratorinnen und Grafikdesignern aus dem eigenen Netzwerk stand die Agentur Rivella zur Seite. Das Resultat ist die klar erkennbare Product Identity, die sich stringent durch sämtliche Kommunikationsmassnahmen ziehen wird. Die Lancierungskampagne des Produkts wurde von Bold umgesetzt 
Der Basler Energieversorger IWB verteilt viermal jährlich ein Magazin an die Haushalte in seinem Marktgebiet, bisher unter dem Titel «Energie & Wasser». Das Heft wurde nun an neue Vorgaben des Corporate Designs angepasst und erscheint unter dem Titel «E hoch 2», um dem breiteren Leistungsspektrum des Unternehmens besser gerecht zu werden. Das E steht für «erneuerbare Energie», die hochgestellte Ziffer 2 soll das grosse Potenzial von IWB zeigen – in Anlehnung an Einsteins berühmte Gleichung. Das Magazinkonzept setzt nun vermehrt auf Storytelling und Edutainment. Jede Ausgabe hat ein Hauptthema, das in der Dramaturgie stärker gewichtet wird. Die Gestaltung im neuen Design folgt einer Schärfung der journalistischen Formate mit unterschiedlichen Text- und Bildanteilen, um die Inhalte zugänglicher zu machen und die Lesefreundlichkeit zu optimieren. 





Die Partnerschaft der Eventlocation mit Sunrise UPC soll Eventerlebnisse auf einem neuen Niveau ermöglichen, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung heisst. «Wir verwöhnen die Gäste im Hallenstadion mit neuen Inszenierungen und digitalen Angeboten. So überraschen wir unsere Hallenstadion Fans zusätzlich zum Konzerterlebnis. Mit Sunrise UPC haben wir den perfekten Partner gefunden und unsere Besuchenden können sich zukünftig auf viele Innovationen freuen», wird Philipp Musshafen, Direktor der AG Hallenstadion, zitiert.
Der Brand-Refresh von Globalwine verfolgte das Ziel, die Positionierung der Marke im dynamischen und zunehmend durch den Online-Handel dominierten Wettbewerbsumfeld zu stärken. Dabei kommt der kürzlich lancierten Website besondere Bedeutung zu, da sie neben ihrer Funktion als wichtiger Vertriebskanal auch spannende Geschichten rund um Premium-Weine und ihre Macher vermittelt und erlebbar macht. Durch diverse Storytelling-Elemente sollen Kund*innen immer wieder aufs Neue begeistert und dadurch spezifische Kauf-Anreize geschaffen werden. Anhand von unterschiedlichen Markttrends wurde das Potenzial unterschiedlicher Käufer-Typen sowie ihre Motivation und ihr Informationsverhalten beim Weinkauf analysiert und in Customer Journeys abgebildet. So sind beispielsweise Informationen zu Nachhaltigkeit im Weinbau oder Empfehlungen für biologische und vegane Weine entstanden, da sie bei den Zielgruppen auf wachsendes Interesse stossen und zu relevanten Kaufkriterien geworden sind. Das Online-Kauf-Erlebnis wurde mit diversen Storytelling-Elementen angereichert – diese reichen von Geschichten über Winzer, Weingüter und Regionen bis hin zu Wein-Wissen und Empfehlungen durch den Önologen Alain Bramaz. In unterschiedlichen Formaten vermittelt, spielt Video eine zunehmend wichtige Rolle: so werden Themen wie Weinbau-Consulting, Degustationen und Food-Pairings sowie Geschichten über Winzer und Weingüter erlebbar gemacht, die sich sowohl auf der neuen Website als auch auf einem eigenen
